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let's swing!
phallustus - 6. Jul, 13:35 - rubrik:
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Ich war die nächsten Tage sehr nervös und mir nicht sicher, ob aus unserem so spontan nächtens bei unseren ersten Ficks vereinbarten weekend-trip auch tatsächlich etwas werden würde. Ich fühlte immer noch Deine Säfte an meinem Schwanz, wollte es aber kaum wahr haben, daß es unserem Vorhaben tatsächlich kommen sollte. Mit Bauchkrippeln schrieb ich Dir tags darauf eine sms: „Nächstes we! Soll ich buchen? Bin ur-geil auf Dich!“ Du schriebst zurück: „Jaaa! Bin schon feucht!“ Unsere von den ersten Augenblicken unseres Kennenlernens sehr offene und ehrliche Konversation war mitgetragen von der beidseitigen Gewißheit, daß wir beide auf Erotik und Sex standen, jedoch keine Beziehung wollten, nicht zuletzt da Du ehelich gebunden bist und Du Deine Beziehung keineswegs aufzugeben gedachtest.
An einem Freitag, nach rd 6 Stunden Fahrt kamen wir am späten Vormittag in der kroatischen FKK-Anlage an, bezogen unser Apartment und entkleideten uns. Dies konnte nicht vor sich gehen ohne daß ich Dir zärtlich über Deinen Hintern strich. Als Du Dich dann an mich kuschelte griff ich Dir mit der anderen Hand auf Deine so wunderbar blank rasierte Vulva, fuhr über Deine Schamlippen und erkundete ganz vorsichtig leichte Feuchtigkeit spürend Dein Loch.
Ich fühlte jenes wunderbare Gefühl, welches jedesmal alle Fasern meines Körpers durchrieselt, wenn ich spüre wie sich mein Schwanz langsam versteift und sich aufzurichten beginnt. Einige Minuten genossen wir dicht aneinander gedrängt das Aufkommen geiler Begierde, gaben uns der Sprache unser Haut hin, ließen unsere Zungen miteinander spielen, bis ich, nicht ohne meinen Finger in Deinem Loch zu belassen, mich ein wenig zu lösen versuchte und sagte: „Duuuu, wenn wir so weitertun, muß ich dich gleich ficken! Wollen wir nicht doch mal zuerst einen Rundgang starten?“ Du griffst nach meinen Speer, streichelst ihn ein wenig und antwortest schelmisch: „Na dann, wollen wir mal die Konkurrenten besichtigen.“ und in Richtung meines Steifen: „...wenn Du dich beruhigt hast!“ Lächelnd lösten wir uns voneinander, packten die Badetasche, nahmen die Handtücher und – mein Schwanz war in der Zwischenzeit wieder auf Öffentlichtauglichkeit geschrumpft – machten uns auf den Weg die Anlage und den Strand zu erkunden.
Nachdem wir uns durch einen recht langen Spaziergang einen Überblick über die Anlage verschafft und festgestellt hatten, daß das camp und dazu gehörende ausgedehnte Strand überwiegend von Familien bevölkert war, beschlossen wir zu unserem Apartment zurück zu kehren, uns etwas über zuziehen und mit dem Auto zu jenem „wilden“ Küstenabschnitt zu fahren, der – wie ich durch umfangreiche Internetrecherchen erfahren hatte – von aufgeschlossenen erotikbegeisterten Pärchen besucht wird. Hatte ich mich doch schon vor einiger Zeit im Netz schlau gemacht, Erfahrungsberichte in einschlägigen Foren gefunden und mir denn auch eine Wegbeschreibungen ausgedruckt, sodaß wir auf Anhieb jenes kleine improvisierte aus zwei Strohhütten bestehende „Restaurant“ an der Felsküste fanden, zu dem eine Schotterstraße quer durch ein Wäldchen führte.
Wie befürchtet war der kleine Parkplatz vor den beiden Hütten gerammelt voll, sodaß wir den Wagen in einiger Entfernung parken mußten. „Nun bin ich aber schon sehr neugierig!“, meintest Du, was ich mit leichtem Krippeln, das mich immer vor mir noch unbekannten potentiell erotischen locations befällt, bestätigen konnte. „Du, ich schlage vor, wir gehen erst mal ein wenig herum, gucken ob hier auch wirklich etwas los ist und dann setzen wir uns auf ein Getränk in die Hütte!“, meinte ich erwartungsvoll. „Eine gute Idee, ich habe ohnehin etwas Hunger!“ und mit Blick auf die Uhr und den blauen Himmel: „Die Sonne scheint uns nicht davon zu laufen. Sonnen können wir morgen auch noch!“ In der Tat, es war bereits 16:00 Uhr geworden als wir nun begannen an der felsigen Küste herum zu turnen um unseren Erkundungstrip zu starten.
Wir mußten gar nicht so lange an der Küste auf einen schmalen, von Steinen und Felsen gesäumten Pfad herum turnen, als wir auf die ersten sich Splitterfaser nackt in der Sonne aalenden Männer und Paare trafen. Darüber hinaus begegneten uns immer wieder einzelne nackte Männer unterschiedlichen Alters, die gehend oder stehend, scheinbar unbeteiligt und ihre Blicke in Richtung Meer, Strand oder Gebüsch schweifen ließen. Es war irgendwie lustig zu sehen, mit welchem Aufwand sie sich redlich Mühe gaben möglichst gelangweilt auszusehen. Tatsächlich jedoch brannten ihre Augen vor Verlangen erotische „actions“ begucken zu dürfen.
Je weiter wir entlang der Küste zwischen Gebüschen und Steinen vordrangen, desto mehr Nackte saßen oder lagen auf kleinen Plätzchen zwischen den Felsen. Als uns ein intimgepierctes Pärchen um die vierzig entgegen kam, wir mehrere jüngere und auch ältere Paare offen knutschend auf Matten oder Luftmatratzen und die ersten Männer mit erigiertem Penis bemerkten, wußten wir, daß wir den sogenannten „Swingerstrand“ auch tatsächlich gefunden hatten.
„Du guck mal, die bläst ihm einen!“, sagtest Du und weist auf ein Pärchen hin, deren Knutscherei von anderen sich ebenfalls in den Intimregionen streichelnd beobachtet wurde. In einem gewissen Höflichkeitsabstand hatten sich drei Männer niedergelassen und spielten mit glasigen auf die beiden Paare gerichteten Blicken, aus welchen pure Geilheit blitzte, offen mit ihrem Gehänge.
„Also dann mal raus aus den Klamotten!“, sagte ich und zog meine Shorts und mein Shirt aus. Du tatest es mir gleich und wir wanderten noch einige Schritte weiter bis wir auf mehren neben einander liegenden nur durch einzelne Felsen getrennte kleinen Plateaus rund zwanzig bis dreißig sich sonnende nackte Paare sahen. Wir bemerkten zwar auf dem ersten Blick keine „actions“, aber die Atmosphäre schien erotisch geladen. Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein und der Wunsch wurde zur Mutter der Gedanken. Jedenfalls spürte ich wohltuend, wie die nur unmerklich etwas kühlere vom Meer zu fühlende Prise meinen sich angenehm deutlich verdickten, doch noch hängenden Teil, umschlang.
Du bliebst stehen, legtest einen Arm um meine Taille und gemeinsam starrten wir von der zwischen Wäldchen und Felsen gelegenen Weg auf den vor uns liegenden felsig zerklüfteten Strand. Unmittelbar unter uns bemerkten wir zwei angeregt plaudernde Pärchen. Erst bei genauerem Hinsehen sahen wir daß die beiden Frauen immer wieder über die hochaufgerichteten Lanzen der Männer streichelten. „Da, guck’ mal!“, riefst Du und wiest auf einem Felsen in Meeresnähe hin. Auf diesen saß eine wohlgeformte blonde Schönheit. Dies allein wäre wohl nichts besonders gewesen, wenn nicht zwischen ihren Beinen ein Mann seinen Kopf in ihrem Schoß versenkend kniete. Ein vielleicht 20jähriger Junge stand mit hochaufgerichteter Lanze daneben und wichste sich.
Es war ein schöner und durchaus ästhetischer Anblick, der sich uns da bot. Schlafende und dösende, knutschende, wichsende und masturbierende Menschen vor der Kulisse einer wild zerklüfteten Felslandschaft vor dem Meer. Es war geil, aber doch weit entfernt von jeglicher Verruchtheit. Die hier und da zu bemerkenden sexuellen Stimulanzen erschienen als völlig normal, als das Natürlichste auf der Welt und doch erregten sie.
Ich war dir dann so dankbar als du, ohne daß es eine Aufforderung meinerseits bedurft hätte, meinen Schwanz in Deine Hand nahmst und ihn zärtlich zu reiben begannst. Ja, genau das war es, was ich wollte! Ja, ich wollte ihnen allen, die da lagen, streichelten und knutschten, demonstrieren, daß wir nicht zu jenen Gaffern gehörten, die kurz mal vorbei schauten um sich dann im Camp, zu Hause oder in Internetforen über diese „ungehörige“ Treiben am Strand moralisierend ausließen, sondern zu den hier liegenden gehörten, ähnlich fühlten und dachten.
Die mit gierigen Blicken herum wandernden Solomänner störten kaum, zumal sie sich meist ohnehin maximal auf zwei, drei Meter näherten, offensichtlich auf einen Wink zum Mitmachen warteten und nachdem dieser meist ausblieb nach einiger Zeit - abgespritzt oder auch nicht - frustrierend das Weite suchten. Man gewann den Eindruck, daß jede unüberlegte Annäherung der Männer sofort einen kollektiven Protest aller hier liegenden und spielenden Pärchen zur Folge gehabt hätte. Unter Einbeziehung ihrer bettelnden Blicke taten einem die herum wandernden Solomänner fast schon wieder leid.
Und ich war dankbar nicht allein hier zu sein, wahrscheinlich wäre schon am ersten Tag mein Teil so kaputt gewichst, daß ich in den folgenden den Strandabschnitt nie wieder aufgesucht hätte. Abgesehen davon wäre ich es mir im Camp peinlich gewesen, wenn ich dann dort morgens oder abends genau jene Pärchen getroffen hätte vor jenen ich vergeblich um Mitmach-Möglichkeit heischend als „alter geiler Bock“ gewichst hätte. Wahrscheinlich deshalb kann ich all die Hetero-Solomänner nicht verstehen, die solche locations aufsuchen.
Wir blieben nahezu 20 Minuten - Du meinen ur-steifen Schwanz, ich Deinen wohlgeformten schönen Arsch streichelnd - stehen um das Treiben zu beobachten. Immer wieder lächelten wir uns dazwischen zu, küßten und umarmten uns. „Da drüben, sieh mal!“ Ein auf einer übergroßen Luftmatratze liegendes Pärchen begann zu spielen, worauf nach kurzer Zeit zwei andere in unmittelbarer Nähe liegende Paare aufmerksam wurden. Offenbar kannte sich diese, denn bald lagen, knieten und saßen alle sechs auf und um die Matratze, berührten, leckten und bliesen sich gegenseitig als Vorspiel zu einer gemeinsamen Fickorgie. Allerdings konnten wir diese dann nicht mehr en detail beobachten, da sich in Windeseile eine Traube von gaffenden und wichsenden Solomännern um das Sextett zu bilden begann.
Nun, wir hatten für das erste genug gesehen und beschlossen den steinigen Weg zurück zum improvisierten Pampa-Restaurant zu machen. Dort angekommen setzten wir uns, nur ein Handtuch um unsere Hüften geschlungen, auf einen der noch leeren langen Tische, bestellten gegrillten Fisch und tranken Weißwein.
Wir hatten gerade unser Mahl beendet, als eines jener Paare, die wir am besuchten Strandabschnitt gesehen hatten, eintraf und uns gegenüber Platz nahm. Es dauerte gar nicht so lange, bis wir gemeinsam feststellten, daß wir aus deutschen Landen kamen. Nachdem auch sie unseren vorherigen Lokalaugenschein bemerkt hatten, drehte sich unser Gespräch nach dem üblichen Worher-kommen-small talk gar bald um den in der Nähe gelegenen „Swingerstrand“. Die Beiden, ur-sympaitschen etwas jüngeren, figürlich nur etwas breiter geformten, doch bereits tief gebräunten, erzählten uns nachdem sie sich als begeisterte Swinger geoutet hatten - bedauernd das heute ihr letzter Tag hier sei - völlig offen, detailreich und sexuell stimulierend von ihren Erlebnissen am Strand und in einer am Camp gelegenen Bar, die zu später Stunde als heimlicher Treffpunkt von Swingerpaaren galt.
Wiewohl es bereits rund 17:00 Uhr war, brannte die Sonne durch das immer wieder einzelne Strahlen freigebende Strohdach. Die Wärme, der Wein und das zum Teil erotisierende Gespräch verfehlten nicht ihre Wirkung. So ganz nebenbei, nicht verstohlen aber auch nicht provozierend, strich schon mal eine Hand über den blanken Busen der Partnerin, verirrten sich Finger auf die Oberschenkel der Begleiterin, die wiederum fallweise die Festigkeit der das Handtuch im Schritt zu einem Zelt formenden Lanze zu überprüfen meinte. Diese Berührungen – jeweils so durchgeführt, daß sie vom Gegenüber auch bemerkt wurden - „passierten“ sowohl von unseren Gesprächspartnern wie auch von uns so gleichsam zwischendurch als wäre es völlig „normal“, hatten jedoch eindeutige, nur „richtig“ zu decodierende Absichten. Darüber hinaus erhöhten sie die bald zwischen uns auch körperlich fühlende erotisierende Spannung.
Wiewohl wir alle vier bedacht waren, bei den übrigen Gästen – am Tisch gegenüber hatte sich eine Runde von gays eingefunden, mehrere Solomänner und Paare hatten in der Zwischenzeit die anderen Tische besetzt – keinen Anstoß zu erregen, merkte man uns wohl unsere zunehmende Vertrautheit an. In der Tat wurden uns die beiden von Wort zu Wort, von Erzählung zu Erzählung, von zu beobachtender Berührung zu Berührung immer sympathischer. Ihre Freundlichkeit, ihr Lächeln, ihre Lockerheit und nicht zuletzt ihre Erzählungen formten in meinem – und wohl auch in ihrem - Kopf den Wunsch auf näheren, eben swingerischen, Kontakt. Doch würden, wollten sie darauf einsteigen und wie würde meine Partnerin darauf reagieren? Wollte sie auch? Wir beide hatten keine Möglichkeit uns zu besprechen, doch unsere Blicke signalisierten Lust und Leidenschaft.
Wiewohl ich nur noch von dem Gedanken beherrscht war mit dem Pärchen intimeren Kontakt herzustellen, war ich doch zu feige, um dies sprachlich anzudeuten. Ich konnte unserem Gespräch nur noch oberflächlich folgen, so war ich vom Wunsch nach einem potentiellen „Vierer“ beseelt. Und so versuchte ich mal mit meinen Füßen mit der mir gegenüber sitzenden Frau des Paares gleichsam versehentlich in Kontakt zu treten.
In der Zwischenzeit war die von dem Paar für uns alle vier bestellte Runde Wein getrunken und ich lud alle auf eine weitere ein. Ich lehnte mich zurück um den Lokalbesitzer für die Bestellung zu rufen und streckte dabei meine Füße so aus, daß ich mit jenen der Frau scheinbar „versehentlich“ in Kontakt kam. Unsere Unterschenkel trafen sich. Und sie zog ihr Bein nicht zurück. Ich beließ meinen Fuß und spürte plötzlich wie sich ihrer unmerklich an den meinen preßte. Ich gab den Druck zurück. Wir rieben uns aneinander. Meine Erregung stieg. Mein Schwanz versteifte sich. Ein erotisierendes Gefühl durchzog alle Fasern meines Körpers.
Als dann der bestellte Wein kam und wir uns zu prosteten mußte ich zwangsläufig mein Bein wieder einziehen um mich über den Tisch beugen zu können. „Nun, ist aber Schluß mit dem Fusseln!“, riefst Du gespielt erzürnt, worauf wir alle in schallendes Gelächter ausbrachen. Von mir unbemerkt hatte nämlich der Mann des Paares längst mit Dir auf gleiche Weise Kontakt gesucht - und erfolgreich gefunden. Mit diesen Deinen Worten war der ohnehin nur mehr fragile Bann zwischen uns Paaren völlig gebrochen! „Begleitet ihr uns dann noch zum Strand, wir haben dort noch unsere gesammelten Utensilien!“, fragte der Mann des Paares, was von mir mit den Worten „Aber gerne, wenn ich mein Zelt abgebaut habe!“ beantwortet wurde und zum einem allseitigen Gelächter führte. „Du bist nicht alleine, das muß mein Er auch!“, warf die Frau von ihm begleitet von weiteren Lachsalven ein.
Diese und in der Folge ähnliche Schäkereien gepaart mit nun intensiven Zehen- und Fußspielereien wurden jedoch bald jäh unterbrochen, als sich ein weiteres Paar an unserem Tisch setzte und wir uns wieder „anständig“ zu benehmen hatten. Kurz darauf – es war in der Zwischenzeit doch bereits fast 19:00 geworden – brachen wir zu viert zum „Swingerstrand“ auf.
Fortsetzung folgt!
phallustus - 24. Apr, 11:27 - rubrik:
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Nun doch noch einige, schnell verschriftlichte Frühlingsgedanken, die nahezu jährlich mit den ersten Sommerstrahlen durch Phallustus’ Kopf schwirren und vor dem Einschlafen regelmäßig nach spritziger Erleichterung durch Handarbeit streben.
Wir trafen uns in der Cyberworld. Es war in einem dieser Erotikforen, in dem Du zahlreiche Beiträge verfaßt hast und ich auf Dich aufmerksam wurde. Deine Angaben in Deinem Profil sprachen mich an. Die von Dir veröffentlichten und zur Wahrung Deiner Anonymität etwas verschwommenen Fotos zeigten eine aparte Frau anfangs der Vierziger, schlank und in einem sehr gewagten Outfit. Aus Deinen zum Profil veröffentlichen Worten las ich Esprit, Selbstbewußtsein, innere Zufriedenheit und Humor gepaart mit erotischen Phantasien, Lust und sexuelle Aufgeschlossenheit.
Ich schrieb Dir einige wenige, vielfach belanglose Zeilen – zugegeben nur mit wenig Hoffnung dich irgendwann kennenzulernen, geschweige denn Dich in die Arme zu nehmen, Deine Zunge auf der meinen zu spüren, Deinen Busen an meiner Brust zu spüren, Deinen wunderbaren Mösensaft zu kosten, Deine Fotze meinen Schwanz umschließend zu spüren und Deinen Finger in meinem Arsch zu spüren.
Nee, daran dachte ich wirklich nicht. Oder doch? Versuchte ich diese Gedanken, diese lustvollen Phantasien nur zu verdrängen? Wahrscheinlich, denn ich wollte nicht enttäuscht sein. Wahrscheinlich bist Du ohnehin nur eines von jenen zahlreichen chat- und erotik-tussis, die sich „nur zum Spaß“, so gleichsam als Abwechslung vom Häkeln, Stricken oder langweiligen TV-Geschichten in und mit diversen Foren vertextlicht aufgeilen um sich dann, neben dem arbeitsgestreßten, schnarchenden und keinen hochbringenden Ehemann, rasch vorm Einschlafen heimlich und frustriert mal einen Vibrator in die Muschi schieben. Doch wider diesem verachtenswerten und wohl in der typischen Gedankenwelt von weiland sexuell frustrierten Männern angesiedelten frauenverachtenden Szenario kam alles doch ganz anders.
Wir trafen uns. Wir sprachen lange und plauderten über Gott und die Welt. Und irgendwann zu später Stunde nach einigen Gläsern Wein auch über Sex. Ausführlich diskutierten wir über Dominanz, Unterwerfung und letztlich auch über Swingersex. Letzteres war nicht Dein absolutes Wollen, doch Du konntest Dir so manches durchaus lustvoll vorstellen. Beim Abschied drückten wir uns, küßten uns, spürten unser beidseitiges Verlangen ohne uns auf eine sofortige Befriedigung zu drängen.
Als ich Dich dann eine Woche später zum Abendessen einlud, Dich bekochte, Du mir beim Abräumen des Tisches halfst konnten wir unsere Leidenschaft für einander nicht mehr zügeln, hattest Du mir doch bereits unausgesprochen durch scheinbar zufällige Einblicke in Dein vom Mini nur unzureichend bedecktes unbesliptes rasiertes Fötzchen signalisiert, nach was auch ich so sehr strebte. Unsere Umarmungen, unsere Küsse, unser Betasten dauerte nur kurz. Ich schob Deinen beiseite Mini, Du öffnest meine Hose, ich hob Dich auf den Tisch und stieß ohne lange Spielereien mit meinem hoch aufgerichteten, prallen Schwanz in Deine bereits überquellende den steifen Pfosten erwartende Fotze. Es war ein kurzer, leidenschaftlicher uns beide gut tuender Fick dem weitere im Bett folgen sollten. In den Pausen fragtest Du immer wieder nach meinen Erfahrungen vom Swingerstrand, zumal auch für Dich Sonne, Luft, Meer und FKK eine sommerliche Selbstverständlichkeit darstellte. Kurz: Wir beschlossen ein Weekend gemeinsam zu verbringen und von Freitag bis Sonntag einen Kurztrip nach Kroatien zu fahren.
Fortsetzung folgt!
phallustus - 20. Apr, 13:23 - rubrik:
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Gegen 20 uhr traf sich die inzwischen aus 16 pärchen vollständige schar im speisesaal. Es waren so zwischen 28 und 60 jahren alle altersstufen vertreten. Man sah sehr schöne, teure outfits, wobei bei den damen lack, leder und diverse kettchen dominierten, während die männerwelt ihr bestes stück unter den formen von slips, tangas und string-tangas verbarg, ergänzt durch ein meist dazu passendes shirt.
Birgit sah entzückend aus: ihr oberteil bestand aus zwei halbschalen, die mit kettchen, welche die blanke brust verzierten, versehen war. Auch der winzige string-tanga war mit einer silbernen kette geschmückt. Ich hatte mich für ein einfaches schwarzes t-shirt und meinen obligaten leder-string-tanga entschieden.
Bei einem glas prosecco hielt leo, mit einem schwarzen lederslip und einem schwarzen netz-shirt bekleidet, eine kurze, aber herzliche begrüssungsansprache.
Er betonte, dass alle gäste in mehreren mails bereits auf ihre grundsätzliche bereitschaft zu GS und PT befragt und darauf hingewiesen wurden und im übrigen die usancen so ziemlich aller swingerclubs gelten würden: „unsere regeln wurden euch gesandt, ihr wisst, wir sind kein ‚schnupper-club’!“.Ebenso logisch sei selbstverständlich, dass niemand zu etwas gezwungen werden darf und niemand ein recht auf einen kontakt mit einer oder einem anderen habe. Zwang, gewalt und machtspielchen hätten hier nichts verloren. Zusammengefaßt: „Wir setzen ein wenig erfahrung, sowie viel lust und leidenschaft voraus. Nicht umsonst ist unser clubmotto „FFFF“.“ „Das hat nichts mit „Freiwillige Feuerwehr Für Ferdingen“ zu tun, sondern soll heissen „Freude, Fkk, Fummeln, Ficken“, setzte er schmunzelnd hinzu. „genießt einfach euren aufhalt in einer und mit einer sexuell freizügigen umgebung unter spanischer sonne.“
Die aufreizenden outfits waren auch inhalt der ersten small talks. Man bewunderte sich gegenseitig, besprach die preise und gab diverse tips über einschlägige shops weiter. Bald stellte sich heraus, dass ca ein drittel schon mehrmals hier ihren urlaub verbracht hatten. Wir neuankömmlinge lauschten ihren erzählungen über fahrten in die umgebung, besuche am strand und einkaufsmöglichkeiten. Unabhängig von aussehen und alter stellte sich bald eine sehr befreiende sympathie zwischen allen her, die von ausgesuchter höflichkeit und zuvorkommenheit begleitet war. Dadurch wurden auch jene zwei, drei männer in die schranken gewiesen, die meinten etwas laut, gewöhnlich und dominierend auftreten zu müssen. Es waren nur pärchen aus deutschland, der schweiz und österreich anwesend, was – wie uns marina, die übrigens ein wunderschönes leicht besticktes und völlig durchsichtiges weissses seidenkleid anhatte, damit erklärte, dass sie nur in einigen wenigen ausgewählten swingerclubs in diesen drei ländern werbung gemacht hätten. Der club sei nur von mai bis september geöffnet und sie sind seit fünf jahren regelmäßig ab mitte februar ausgebucht.
Nachdem die gegrillten fische und steaks verspeist waren und ein leichter süsser nachtisch oder käse mit wein gereicht wurde, meinte leo lächelnd, man möge es in den ersten tagen des aufenthaltes nicht übertreiben, es sei schon oft vorgekommen, dass dann eine zu strapazierte muschi oder schwanz die lust zum mitmischen an den weiteren tagen stark eingeschränkt hätten. Allgemeines gelächter machte die runde.
Wenig später wechselten wir und die übrigen paare in die clubräumlichkeiten, die von Sonntag bis Mittwoch noch den gästen des hauses zur vefügung standen. von Donnerstag bis samstag war die location ab 22:00 auch für tagesbesucher geöffnet. Allerdings hatten nur paare eintritt, bis mitternacht galt dessous-zwang, dann war allgemein fkk pflicht. Die clubräumlichkeiten waren nicht viel anders als in anderen swingerclubs. Von manchen unterschieden sie sich dadurch, dass es nur eine geringfügige trennung zwischen barbereich und den matratzenlandschaften gab. Dadurch entfiel das oft in clubs ärgerliche herumwandern, die kommunikation untereinander war rasch intimer und erregender, andererseits hörte man etwas störend die geräusche von der bar. Alles hat eben so seine vor- und nachteile.
Nachdem bereits auf den sitzlandschaften geschäckert und gefummelt wurde, kam es immer rasch zu actions auf den matten. Meist machten zwei oder drei paare den anfang und flugs waren auf die drei großen liegeflächen mit einander berührenden, streichelnden und fickenden pärchen übersät. Präservative lagen in ausreichender menge in schälchen bereit, sodaß es zu keinen verzweifelten herumsuchen kam.
So auch schon am ersten abend: Sonja, eine blonde schweizerin, verwöhnte schon auf dem sofa die schwänze der beiden herren neben ihr. Wir saßen daneben und sahen ein wenig zu, wie sie die steifen schwänze wichste. Es sah geil aus, wie in sonjas mund einmal der eine, dann der andere schwanz verschwand. Ich spürte plötzlich die hand von heike, der neben mir sitzenden frau eines der beiden von sonja gewichsten und geblasenen männern an meinem oberschenkel. Ich fuhr ihr mit meiner hand zärtlich über ihren rücken und öffnete ein wenig meine schenkel was sie ermunterte mein sich versteifendes teil zu berühren.
An birgits möse, die währendessen mit den fingern der anderen hand zärtlich verwöhnt wurde, fühlte ich eine sich näherende männerhand. Ich guckte zu ihr. Sie und uwe küssten sich. Ihre hände streichelten seinen sich aufrichtenden schwanz. Dann blickte sie kurz zu mir und zwinkerte mir zu. Und ich lächelte zu ihr. Wir genossen die körperlichkeiten rund herum. Achtlos waren längst die wenigen, aber doch störenden dessous auf den boden geflogen. Nackte leiber drückten sich aneinander, hände streichelten den körper der nebenan sitzenden. Es wurde geknutscht, gefummelt und gewitzelt. eine total lockere runde.
Während diverser zärtlichkeiten und fummeleien fielen immer wieder lustige bemerkungen, was meist zu nicht geringen schwierigkeiten jener weiblichen wesen führte, die gerade irgend einen schwanz im mund hatten. Lachen und lutschen zur gleichen zeit ist ein unmögliches unterfangen. Was auch jene männer erfahren mußten, die an nippeln schleckten. So wurden die gelutschten teile eben immer wieder kurz aus den mündern entlassen um anschließenden allgemeinen gelächter wieder aufgefangen zu werden. Heitere Worte wie „meinen bitte auch!“, „nicht nur die linke, auch die rechte!“, „möchtest du nicht einen zweiten?“ fielen in der runde und animierten zu lustigen gegenreden.
Es dauerte nicht allzu lange und man wechselte gemeinsam zur übergroßen matte, wo sich spontan ein durcheinander von in einander verschlungenen händen, körpern und köpfen ergab, sodaß man bald nicht mehr wußte, welche brust, welche muschi man gerade streichelte oder lutschte. Alle machten mit. selten wurden hände beiseite geschoben, und wenn, dann nur weil sie zu fest zupackten. Später, beim abschied meinte leo erhabe noch selten eine so homogene urlaubergruppe beherbergt.
Plötzlich zog mich gertraud, die sich mit sonja küsste, auf sich: „komm, ich brauche einen schwanz!“ sonjas stülpte einen gummi über meinen harten und geleitete ihn in gertrauds lustgrotte, während sie selbst kniend von hinten am arsch von herbert geleckt wurde. Ich stieß in gertraud und begann sie mit langen stößen zu ficken.
Birgit rutschte zu mir. Während sie von irgendwem gefickt wurde, begann sie meine eier zu kraulen. Ich liebe das. Es gibt kein schöneres gefühl als zu ficken und von einer anderen frau die eier und den ein- und ausfahrenden schwanzansatz getreichelt zu bekommen. Meine stöße wurden immer schneller. Ich spürte den saft in meinem schwanz hochkommen.
Das stöhnen rundherum wurde immer lauter. Ansätze vom dirty talk einiger machte mich zusätzlich an. „du hast eine geile votze!“, „gib es mir!“, „willst du meinen saft?“, „stoß zu, du hurenbock!“, „spritz doch endlich, du stier!“ und bald schreie: „aaah!“, „jaaah!“ und brüllen von sich entleerenden männern.
Es dauerte nicht lange, als birgits ficker laut aufbrüllend seinen saft in ihr vötzchen, respektive in das präservativ, pumpte. es sah mega-geil aus, wie er in birgit kam. Und sie auch. Nachdem der mann gespritzt hatte, zog er seinen schwanz aus birgits loch, drehte sich zur unter mir liegenden gertraud und bot ihr an seinen schwanz zum ablecken an. Gertraud zog ihm den gummi ab und schleckte nur zentimeter vor meinen augen seinen schwanz sauber. Ein hyper-geiler anblick. Ich brüllte los und pumpte meinen samen in gertrauds möse.
„Schön! Komm, gib ihn mir zum ablecken! Ich mag dein sperma!“, sagte birgit. Mit den worten “ach ja, du kennst es ja schon!“ gab ich ihr meinen teil, den sie sofort in die Hand nahm und schön langsam sauber leckte. Ich spürte ihre zunge unter der eichelnille, ihre finger an meinen eiern. Sie hatte gerade mit dem super erregenden putzvorgang begonnen, als ich neben mir Fred stöhnen hörte. Ich drehte mich zu ihn und sah, wie er evas Kopf festhielt und sie gegen seinen Schwanz drückte. Er fickte sie regelrecht in den Mund. Als er spritzte ertönte sein brunftiger schrei über die matte. Er jagte sein Sperma in Evas Mund, die mit dem schlucken nicht mitkam und sein glied kurz aus dem mund gleiten ließ. Weitere spritzer klatschten auf ihr gesicht und ihre brüste. „na,na wie siehst denn du aus?“, meinte sonja spitzbübisch lächelnd zu eva und begann mit zahlreichen zärtlichen küssen freds sperma von gesicht und brust zu lecken. Dann drehte sie sich zu mir, nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihren mund auf den meinen. Wir küssten uns innig, ihr mund und ihre zunge schmeckten nach sperma. Birgit sah das und bat sonja: „laßt mich auch! Ich will auch kosten!“ während sich die münder von sonja und birgit fanden, nahm ich abwechseln einmal birgits, dann wieder sonjas steil aufgerichtete nippeln in den mund und verwöhnte sie mit der zunge, während in an meinem unterleib eine steichelnde hand einer der frauen rundherum spürte.
Diese erste, doch irgendwie so nicht geplante, wenn auch gewollte orgie schuf ein gewisses intimes gruppenbewußtsein zwischen den swingerferiengästen, welches für die folgenden tage kenntzeichend werden sollte. Nicht dass ab nun in einem fort geküsst, geleckt und gefickt wurde, sondern vielmehr ergab sich ein sehr intimes zusammengehörigkeitsgefühl, welches von zuneigung, sexuellen genuß und gemeinsamen wohlfühlen geprägt war.
Auffallend war auch bald, dass nachdem der bei manchen swingerclubbesuchen in den heimischen gefilden merkbare zeitdruck wegfiel, es viel lockerer, zärtlicher und in summe vielleicht gemütlicher zuging. Man hatte und nahm sich muse und zeit um auf die wünsche und vorlieben der anderen swingerpärchen, deren vorlieben man bald kannte, einzugehen.
die tage vergingen wie im flug. Wunderschön, aber eigentlich recht harmlos. Wir mieteten uns ein auto und fuhren vormittags meist durch die region, gingen einkaufen oder besuchten den strand am meer. Meist waren wir zu viert unterwegs, nahmen ein anderes pärchen mit, mit dem wir dann gemeinsam herum wanderten. Wir hatten unheimlichen spaß. Ein paar mal gingen wir extrem extravagant, freizügig sexy gekleidet in der stadt spazieren und lachten über all die anderen, die uns mit glänzend-geilen augen nachsahen. Meist dann nachmittags am pool nach prosecco-talks, jedenfalls abends im club kam es zu manchmal kürzeren, dann wieder längeren rudelbums-orgien, die, nachdem die wilde geilheit der ersten zwei tage weggefallen war, immer mehr von zärtlichem gegenseitigen genuß-spenden geprägt war. So gesehen stand sex bald nicht mehr im mittelpunkt, vielmehr gemeinsame unternehmungen, gespräche, streicheln. Je mehr swingersex zum selbstverständlichen alltag wurde, desto weniger platz nahm er im denken, im dabeisein-müssen ein. Und vor allem desto enger wurde meine zuneigung, meine liebe zu birgit.
Irgendwann nach sieben erreignisreichen tagen standen wir wieder am flughafen. Und wieder waren die zahlreichen weggeworfenen pappbecher um uns. Wir schauten uns in die augen. Tränentröpfchen ließen das gegenüber nur noch schemenhaft erkennen...
Blitzende abendsonne ließ mich erwachen. Die letzten strahlen einer langsam aber stetig untergehenden und wärme spendenden sonne erhellten mein traumtrunkenes gesicht. War es ein traum, war es realt? Wo war birgit? Die gewohnte umgebung, das bekannte bett, das fehlen eines anderen körpers beförderte mich in die bittere realität. Auch wenn mein teil dagegen zu protestieren schien und seine versteifung nur mühsam abbauen konnte. Doch es war nur ein traum! Nicht mehr! Ohne fortsetzung! The end!
Doch können träume nicht auch gelebt werden? Maybe irgendwann, irgendwo? Jedenfalls sollte das im schlaf gedachte nicht ganz der vergessenheit anheim fallen. Und ich stand auf, trank ein glas kalte milch, startete den laptop und begann zu schreiben. Fiktionales wurde real und reales wurde fiktion. Und ich wußte bald nicht mehr in welcher der zahlreichen welten ich mich befand...
phallustus - 26. Sep, 12:10 - rubrik:
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Geduscht, frisch rasiert und happy spazierten wir anschließend nackt durch die anlage und landeten beim haupthaus. Wir holten uns von der bar ein glas prosecco und setzten uns an einen der beiden runden tische mit blick zum pool und garten. Glückselig prosteten wir uns zu.
Wenig später setzten sich olaf und katja, ein auffällig intimgeschmücktes, etwas mollig-stämmiges pärchen um die 40 jahre alt, mit einem „Wie gefällt es euch? Wie ist euer erster eindruck?“ zu uns. Als birgit gespielt trocken zur antwort gab „die matratzen sind jedenfalls brauchbar!“ und Olaf sich mit einem geschmunzelten „ach, nee!?“ andeutungsweise über den tisch beugte um uns auf muschi und schwanz zu gucken, gab es nur noch spaßigen small talk, der bald durch vera und uwe, sowie durch christina und holger erweitert wurde.
Ein prosecco folgte dem nächsten, erste swingererfahrungen machten die runde und irgendwann standen dann katjas und olafs intimschmuck im mittelpunkt allgemeiner bewunderung, was natürlich nicht ohne betasten vor sich gehen konnte. Waren es die gespräche, der für das heiße klima reichlich genossene prosecco oder das gegenseitige betasten der geschlechtsteile, zumal genau untersucht werden musste, wo und wie bei uns und den beiden anderen paaren gepierct werden könnte, jedenfalls waren wir bald alle etwas aufgegeilt.
Der vorschlag von holger sich im pool etwas abzukühlen wurde begeistert aufgenommen. Von kühlung konnte jedoch kaum die rede sein. Kaum im pool begann eine wilde kutscherei und fummelei in deren folge bald jede von jedem und jeder von jeder gestreichelt, ausgegriffen, gewichst und geblasen wurde. Mich und auch birgit hatten die gespräche am tisch und die begutachtung unserer intimregion durch fremde hände sehr angemacht. Wir waren aber nicht die einzigen in der runde, die das geschlechtsteil des oder der partnerin mehr offen als versteckt stimuliert hatte. Und das setzt sich im pool fort. Wir drückten uns aneinander, küssten uns innig, rieben uns. Mein längst wieder steifer schwanz, er hatte während der schrittte zum pool seine aufgerichtheit ein wenig eingebüßt, stieß für mich fast schmerzlich gegen ihren bauch. Ich ging etwas in die hocke um ihn immer wieder mit leicht fickenden bewegungen des unterkörpers an ihrem wunderbaren geschlecht entlang zu ziehen. Wir guckten auf die anderen paare, deren stellung ähnliches verriet. Wir lächelten uns an.
Nahezu unmerklich, aber doch sichtbar, rückten die vier paare zusammen. Bald standen wir auf hautfühlung nebeneinander. Und immer wieder meine, meine ganz intime, persönliche, über jahrzehnte hinweg von immer wieder kehrender unsicherheit geprägte frage: „soll ich, darf ich hinüber greifen, die andere, die fremde, die unbekannte haut fühlen?“ der leichte, zärtliche druck einer hand auf meinen popo, die unter wasser sich zu birgits rücken tastenden finger liessen alle weiteren diesbezüglichen überlegungen ad absurdum erscheinen. Meine hand suchte katjas wohlgeformten arsch, birgit streichelte die brust des neben ihr stehenden uwe. Hände unter wasser auf reisen in andere, fremde intimregionen. Das anfängliche aneinander gepresst sein der pärchen wich geringen abständen, die es den bislang unbekannte vötzchen auszugreifen und andere schwänze zu wichsen. Küsse auf schulter, brust, auf nacken und mund wurden ausgetauscht. Fremde zungen fanden zueinander. Es war mega-geil, was sich da im pool abspielte.
Ich spielte mit katjas intimschmuck, spürte die nässe ihrer möse als meine finger unter wasser in sie eindrangen. Ihre finger spielten an meinem schließmuskel während christina meinen schwanz ergriff. Es war vera, die von olaf aufgehoben, an den poolrand positioniert und geleckt wurde. „Ich auch!“ meinten birgit und katja fast gleichzeitig. Und christina folgte. und katja bot mir sogleich die beine gespreizt ihre votze in aller herrlichkeit am beckenrand dar. Ich sog ihren mösensaft auf, umspielte mit der zunge ihr intimpiercing, drang ein wenig mit der zungenspitze in sie ein um dann ihre lustknospe mit einem zungenstakatto zu verwöhnen. Sie schrie, sie brüllte. Ich sah birgit, die neben mir mit verklärtem blick lustvoll sich von uwe nach allen regeln der kunst verwöhnen ließ. Hyper-geilheit stieg in mir auf, als ich sie, die noch vor stunden fremde und doch so geliebte, mit einem fremden mann ihre lust genießen sah.
Sie blickte zu mir, ihre hand erreichte meinen kopf, strichen über meine haare. ich fühlte, ich spürte ihre zuneigung. Ihre liebe durchzog meinen körper wie tausend blitze. Ihre augen, ihre mimik sprachen: „Laß uns geniessen! Wir beide, wir sind beide, wir sind eins! Auch mit anderen. wir haben es in liebe zueinander schön!“ das einfache, vielleicht banale, jedenfalls innige streichen über meinen kopf gab mir jenes bewußtsein, des auch von ihr kommenden zu-zweit-seins, das für mich so wichtig ist, das lust erst lust werden lässt.
Katja brüllte als sie kam. Ihre schenkeln waren nahe dran meinen kopf zu zerschmettern, als sie sich zusammenzogen. Birgit rieß ihre füße in die höhe, klatschend fielen sie im wasser wieder hinunten auf die schultern uwes. Das stöhnen von christina mischte sich in die kurzen schreie von vera.
Eine erste poolpartie hatte ihr erfüllendes ende gefunden. „wartet nur, ihr kommt auch noch dran!“, beteuerten die frauen und erhoben sich langsam von den nicht gerade bequemen betonplatten des poolrandes. Mit vielen küssen und bussis stiegen die männer aus dem pool um mit der jeweils eigenen partnerin auf den liegen das erlebte abklingen zu lassen. Birgit kuschelte sich an mich, legte ihre hand um meinen schwanz, küsste mich und flüsterte: „So kann frau leben…mit dir!“ und meine gedanken waren voll glückseligkeit.
Fortsetzung folgt!
phallustus - 22. Sep, 13:26 - rubrik:
future
der flug von mallorca nach almeria war kurz und angenehm. Wie saßen nebeneinander und plauschten leise über dies und das. Am flughafen empfing uns leo, der hausherr des clubs. Der ca 1.75 m große mann mit silbergrauen etwas längeren haaren und einer eher breiteren figur, die einige kg zu viel vermuten ließ, erwartete uns wie vereinbart mit lichtblauen hemd, schwarzer hose und einem roten käppi. Wir waren nicht minder erstaunt, als sich noch sechs weitere paare bei leo einfanden, die alle mit uns angekommen waren. Wir begrüssten uns alle sehr herzlich und leo führte uns zu einem kleinbus.
Nachdem uns leo bereits im bus einige grundsätzliche infos gab, im übrigen aber auf seine ausführungen während des abendessen, wenn alle gäste anwesend sein werden, verwies, kamen wir nach ca einer stunde fahrt im club an. Es war ein hacienda ähnliches dreiseitiges gebäude in deren mitte sich ein garten, ein grosses pool und ein kleiner pavillon befanden. Um den pool und zwischen den palmen waren große zusammenhängende holzpritschen mit schaumgummi-plastik-matratzen. Der zweistöckige mittelteil des gebäudes bestand aus einer grossen empfangshalle, die links in einen kleinen speisesaal mit zwei großen tischen für jeweils 8 personen und rechts in die clubräumlichkeiten führte. In den beiden ebenerdigen seitenteilen waren jeweils 8 großzügige apartments eingerichtet. Auffallend die übergrossen betten mit spiegeln an der frontseite und an der decke.
Maria, die hausherrin und frau von leo, empfing uns nur mit einem seidenschal bekleidet in der halle. Sie war ein große, leicht mollige, schwarzhaarige, sehr gepflegte frau, der man ihr alter so überhaupt nicht anmerkte. Ihr dunkler teint, die lässigkeit mit der sie im laufe des folgenden rundganges ihr einziges kleidungsstück „verlor“ und grosse gepiercte brüste sowie einen ebenso mit goldenen kettchen geschmückten selbstverständlich rasierten intimbereich zum vorschein ließ, war ästhetisch, an- und erregend in einem. Leo und maria strahlten eine unaufdringliche geilheit aus, die zum beschreiben mir die worte fehlten.
Händchen haltend liesen sich Birgit und ich zusammen mit anderen paaren durch das gebäude und das areal führen. Am pool sonnten sich bereits drei paare, ein weiteres befand sich im wasser. So wie die mit uns angekommenen lag der altersschnitt wohl bei etwa 40 jahren, auffallend war ein schlanker, wie wir später erfuhren, bereits die sechzig längst hinter sich lassender mann mit silbergrauen haaren, dessen auffallend hübsche partnerin nicht viel älter als 25 gewesen sein dürfte. Es war aber, wie wir später erfuhren, weder seine sekretärin noch eine gekaufte dame, sondern seine freundin. Da er universitätsprofessor hatten sich während ihres studiums kennen gelernt und lebten schon drei jahre miteinander.
meine blicke schweiften über die körper der bereits anwesenden und ich musste mit befriedigung für mich feststellen, dass ich mit meiner figur und meinem alter keine minderwertigkeitskomplexe zu haben brauchte. Wie wir bald bei allen anderen pärchen feststellen konnten, war von mollig bis dünn, von waschbrett- bis bierbauch, von groß bis klein so ziemlich alles vertreten, was man auch sonst auf fkk-stränden und in nicht gerade nur von 20-jährigen besuchten lokalitäten zu sehen bekam. Vielleicht mit einen, wie uns schien, doch sehr großen, unterschied: man sah sehr deutlich, und später rochen wir es auch, dass alle anwesenden unabhängig von ihrer statur, sehr auf ihren körper und auf ein sehr gepflegtes aussehen wert legten. Vollständige intim- und achselrasur war wie es schien unausgesprochene selbstverständlichkeit; tatoos und bei piercings gehörten bei einigen zur körperbewußten sonderausstattung, die mit unaufdringlicher freude an körperlichen schmuck präsentiert wurden.
Als birgit und ich dann das uns zugewiesene apartment betraten, uns wie aus einem munde worte wie „schön“, „angenehm“, „toll“ entfuhren, nahmen wir uns vor dem überbreiten bett stehend in die arme. „du, eine super idee, von dir. Ich bin jetzt schon begeistert. Ich kann dir nur danken!“, flüsterte ich zärtlich ihren nacken umfassend. Ihre augen strahlten voll freude und glück, ihre leicht geöffneten lippen verschlossen meinen mund und ließen mich verstummen.
Ich spürte ihre zungenspitze sich den weg zu meiner bahnte. Ihre hände glitten über meinen körper. Langsam, zögerlich, zärtlich tasteten sich die finger meiner zweiten hand über ihren rücken abwärts. Ein minutenlanger kuß. Ich liebkoste ihre ober-, dann ihre unterlippe. Und wieder fanden sich unsere zungen um sich ineinander zu verschlingen. Meine hand hatte ihre nackte haut zwischen t-shirt und po-ansatz erreicht. Fühlte ihre wärme. Kaum merklich drückte sie sich an mich. Meine finger strichen über ihren po. Verharrten, streichelten wieder aufwärts. Ihre lenden drückten sich an meine. Mein teil drückte sich versteifend unangenehm gegen die u-hose, hatte infolgen deren enge keine chance aufzurichten. Sie schien die im inneren hart sich fühlende wölbung an meinem unterleib zu spüren und drückte ihren bauch noch fester an mich. Meine zunge verließ ihren mund. Ich bedeckte ihre wangen, ihre ohrenregion, ihre augen mit kleinen bussis. Auch ihre zuckenden lippen fanden meine wange. Meine hand drang zwischen jean und haut am po-ansatz unter ihre hose. Ich spürte das bändchen ihres tanga-slips. Während sich unsere münder immer und immer wieder fanden zogen ihre hände mein t-shirt aus der hose und fuhren über meine nackte haut. Meine beiden hände streichelten nun über ihren wunderschönen arsch, der sich längst am mir reibend nach links, rechts und wieder zurück bewegte und mich meinen eingezwängten schwanz an ihrem bauch noch schmerzhafter fühlen ließ. Langsam fuhr meine rechte hand an ihr seitlich aufwärts, suchte und fand ihre brust. Streichelte sie seitlich, nahm sie in die hand, spürte ihre fest durch das t-shirt hervorstechenden nippel. Dann, wie auf ein kommando ließen wir voneinander, schauten uns in die augen, gaben uns kleine zärtliche bussis. Nahezu gleichzeitig begannen wir uns gegenseitig unsere t-shirts über den kopf zu ziehen. Doch es dauerte viel zu lange, war viel zu umständlich. Ohne worte zu verlieren rissen wir uns unsere kleidung vom leib. Mein schwanz schnellte aus dem slip, bohrte sich gegen ihren bauch als wir uns nakt umarmten, unsere hände über den körper, die haut des anderen fuhren. Wir sanken auf das bett. Ich spürte ihre hand an meinen rundum fein rasierten penis, fühlte ihre völlig glatte muschi. Ihre beine öffneten sich, mit den fingerspitzen umkreiste ich ihr vötzchen, das sich wie eine aufblühende blume öffnete, betastete ihre schamlippen. Ihr unterleib begann sich ryhtmisch zu bewegen. Als ich leicht in ihr löchlein eindrang fühlte ich ihre feuchtigkeit, nein, ihre nässe. Wir waren hyper erregt, mega geil, bar allen denkens, voll sinneslust. „komm endlich!“, stieß sie hervor und versuchte mich auf sich zu ziehen. Und schon lag ich zwischen ihren beinen. Wie von selbst fand meine schwanzspitze ihr feuchtes loch. Ich hielt kurz inne, dann drang ich langsam in sie ein. „aaah, du bist wunderbar!“, entfuhr es mir. „Jaaaah, komm, fick mich! Stoß mich! Ich will dich endlich spüren! Gib mir deinen schwanz! Meine votze ist so heiß!“ schrie sie fast und wild begann ich zu stossen. Eine animalische gier überwäligte mich. „du bist geil! Stoß weiter so! gibt’s mir! Ich brauch’s dringend!“ dann „ja, mach’s tiefer, fester.“ „dein schwanz ist gut! Spritz mir in den bauch! Spritz! Wo ist dein saft? Spritz mich voll! Ich will das!“ ihre worte törnten mich an, mein schwanz begann zu zucken! Sie bäumte sich auf: „Ich koooomme... jaaaaah!“ und ich entlud mich nahezu gleichzeitig mit einem gebrüllten „aaaahh!“.
„du, ich habe es so gebraucht! Seit zwei monaten hatte ich keinen mann! du bist ein hengst! ich will deine geile freundin sein. Ich will deine votze sein! Was immer du willst, sag’s mir! Ich mag deinen geilen schwanz, deinen körper! Ich mag dich!“ flüsterte sie und ich zog mein spermaverschmiertes teil aus ihrer wunderbaren möse, drehte mich, bot ihr meinen schwanz zum ablecken und genoß unsere aus ihrem vötzchen tropfenden vermischten säfte.
Als wir dann verschwitzt engst aneinander kuschelnd uns glückselig in die augen sahen, uns immer wieder zärtlich küssten und mit streicheleien bedachten, sprachen wir über uns, das erlebte, das zukünftige und wußten, dass wir im paradies angekommen waren, was auch immer passieren würde.
Fortsetzung folgt!
phallustus - 21. Sep, 11:27 - rubrik:
future
Ich wollte in der Vergangenheit graben, doch während meines Nachmittagsschläfchens am Sonntag überwältigte meine gedanken ein wunderschöner Traum.
Es war an einem dieser sonntage, die ich allein zu hause verbrachte. Ein wenig lesen, ein wenig surfen, ein wenig ruhen.. eher gelangweilt guckte ich in meine mailbox, die sich in letzter zeit aufgeräumter leere erfreute. Unter allerlei spam eine mail, die ich im ersten moment schon in den papierkorb verschieben wollte: „dein profil hat mir gefallen und einiges mehr auch. Wenn du lust hast, dann maile mir. Lg Birgit.“ Ach gott, wieder eine dieser abzockerinnen, die es nicht lassen können auf dailing-fang zu gehen, dachte ich mir und rief in der swinger-kontaktbörse eher gelangweilt ihr profil auf. Ihre angaben waren spärlich, ein foto fehlte: "Größe: 1.65, Alter 41, figur: sportlich, schlank, bi-Neigung: manchmal, Vorlieben: FKK, Sauna; gem. Urlaub: Partys; Über mich: Ich weiß was ich will und was ich nicht will. Was ich nicht mag: Jüngere Männer" Also doch eine, die auf finanzielles aus ist. Außerdem aus bremen, also hunderte km entfernt. „girl, spare dir deine mühe“, flüsterte ich vor mich hin und begann mich wieder mit meinem weblog zu beschäftigen.
Als ich den beitrag fertig und ihn durch das verfassen etwas aufgegeilt absandt hatte, dachte ich noch mal an die e-mail. „Und wenn Sie es doch ernst meinte?“, fragte ich mich verunsichert. „Nun ja, eine re-mail kostet nichts“ und so verfasste ich eine betont kurze antwort: „hi birgit! Danke für Deine mail, dich mich sehr überraschte. Ich denke Du bist etwas weit entfernt. Dennoch würde ich mich auf einen Kontakt freuen. Lg phallustus“ stunden später, ich hatte mir in der zwischenzeit eine pasta gekocht, ein gläschen soave getrunken und plante mein nachmittagsschläfchen, war jedoch bereits eine re-mail in der box, ebenso kurz wie unmißverständig: „ich möchte gerne zu zweit auf urlaub fahren und las dein weblog. Ich glaube du bist der richtige. Hast du wirklich – wie in deinem profil steht – ‚liebe, lust und leidenschaft?“ verwirrt schüttelte ich den kopf, was führt die frau im schilde? Meint sie es wirklich ernst, oder suchte sie doch nur einen urlaubsfinanzier?
In den folgenden kurzen mails wurden die telefonnummern, dann auch fotos ausgetauscht und in den telefonaten stellte sich folgendes heraus, was mein herz höher und schneller schlagen ließ: birgit war geschieden und hatte in den letzten jahren einen älteren freund mit dem sie regelmäßig swingerclubs besuchte. Anfangs des jahres buchten sie eine urlaubswoche in einem swingerhotel in andalusien. Ende mai kam es jedoch zu einem krach und die langjährige liason ging auseinander. Ihr ex-freund erstattete ihr seine finanzielle hälfte des nicht mehr stornierbaren urlaubs. Sie überlegte lange zeit hin und her ob und wie sie die reise antreten könnte und tendierte vorerst zu einer absage, auch wenn sie den preis nicht mehr zurück erstattet bekäme. Allein zu reisen war unmöglich, da dies ein reines pärchen-domizil war.
Eine sehr intime freundin gab ihr dann den rat sich mal in einer swinger kontaktbörse umzusehen. Mit sehr flauen gefühl legte sie ein profil an und war über die binnen stunden eintreffenden mails entsetzt. Die ganze notgeile männerwelt schien sich auf sie, obwohl ihr profil ohne foto und mit nur sehr spärlichen angaben versehen war, eingeschworen zu haben. Von finanziellen angeboten bis zu einer fülle von ungefragten schwanzfotos trudelten ein. Birgit war schon mehr als verzweifelt. Mit ihrer freundin durchstöberten sie dann selbst die diversen profile um von sich aus initiativ zu werden. Eine letzte chance, sagte sie sich. Und so stießen sie unter anderem auf mein profil und fanden den link zum weblog, den sie nicht uninteressant fanden. spontan beschlossen sie dann mir und drei anderen männern zu mailen. „Das war es denn auch. Immer wieder rief ich dein weblog auf und las darin. Du nahmst gestalt an, ich schöpfte vertrauen in dich, deine wünsche und phantasien schienen meinen ähnlich! Und ich vergaß die re-mails der anderen männer, die zu allererst ein foto gesandt haben wollten.“, sagte sie.
Nun, alles weitere betraf dann nur noch die technische abwicklung. Nachdem flüge nach alimera über palma de mallorca geführt wurden, vereinbarten wir dort unseren treffpunkt. Wir mailten uns die reise- und flugbestätigungen, meinen anteil an den urlaubskosten überwies ich ihr. Der spaß war infolge der kurzfristigkeit des flugtermins zwar nicht billig, aber ich beschloß „kopfüber ins kalte wasser zu springen“! was konnte schon vieles passieren, außer sonnen in einer spanischen anlage und vorjeuristisches zusehen, wie es sie mit anderen trieb. Letzteres war zwar nicht unbedingt mein wollen, aber andererseits wollte ich auch nichts erzwingen. Je näher der tag des treffen kam, desto nervöser wurde ich. Beim nächtlichen wichsen malte ich mir die woche in den schönsten swingerfarben, dann verwarf ich wieder alle vorfreude und sah mich gelangweilt voll unerfüllbarer geilheit mit saurem blick im hotel herum sitzen. Letztlich hatte ich mich so weit, dass ich dem kommenden locker ohne erwartungshaltungen entgegen sehen konnte. Einfach war es jedoch nicht all das vielleicht möglich schöne zu verdrängen und realistisch die sache zu denken.
Dann endlich war es soweit: Herzkopfend und voll nervösen magenflattern stieg ich in den jet nach mallorca. Ich konnte nichts essen, obwohl die sandwiches der air-berlin normalerweise traumhaft sind und ich nichts gefrühstückt hatte. Landung. Ein mit massen von urlaubern überfüllter flughafen. Verzweifeltes suchen nach dem gate zum weiterflug nach alimera. Dort wollten wir uns treffen. Immer wieder rief ich mir ihr foto in erinnerung. „Ob ich sie wohl in der menschenmasse erkennen würde?“ Mein herz pochte bis zum hals, mein mund fühlte sich trocken an, ich schien ein wenig zu schwitzen. „grauslich, dachte ich mir. Hoffentlich hält mein deo!“ und dann die bangenden, immer wieder kehrenden fragen: „Ob ich ihr wohl zumindest annähernd gefallen, ihren vorstellungen entsprechen werde? Ob ich ohnehin alles in ihrem sinne richtig machen werde? Hatte ich das richtige angezogen? Wo war sie nur? Nun notfalls hatte ich ja ihre handy-nummer. Hatte ihr flieger verspätung?“ Meine augen scannten die menschen beim alimera-gate.
Da, das lächeln einer frau in meine richtung. Das, das mußte sie sein. „Ja, sie ist es!“ Da stand sie nun. Um vieles besser aussehend als auf ihren fotos. Mit strahlenden lächeln und blitzenden augen aus einem leicht bausbackigen gesicht mit kurzen, glatten bis zu den Ohren reichenden schwarzen haaren. Mittelgroß, um vieles schlanker als am foto, mit nur ganz leichten ansätzen von speckfalten am ansatz der engst anliegenden extrem hüftig geschnittenen jean. Das nur bis zum nabel reichende blaßrosa t-shirt verdeckte nur unzureichend zwei kleine zierliche brüste, deren nippel sich frech in das dünne shirt bohrten. um die hüfte hatte sie einen sehr breiten, dunkelbraunen mit bronzefarbenen teilen besetzten ledengürtel geschlungen. Die halbhohen pinkfarbenen zum t-shirt passenden sandaletten verlängerten ihre beine. Sie war kein pin-up girl, sondern eine junge frau, die ihre körperlichkeit in aller unvollkommenheit selbstbewußt zur schau stellte und gerade durch diese ihr immanente lässigkeit unheimlich aufreizend auf mich wirkte. Instinktiv, für sekundenbruchteile nur, zog ich sie in gedanken aus und dachte daran mit welcher inbrunst ich diesen körper an mich ziehen, streicheln und ausgreifen und wie mir ihre sicherlich rasierte muschi schmecken würde. „ja, so habe ich mir dich vorgestellt. Nein, nicht ganz. Die realität übertraf die phantasien bei weitem“, dachte ich mir. gedanken der innerlichkeit, des zutrauens, der hingerissenheit und letztlich des „mit dir kann es nur super werden“ vermischten sich und zauberten ein einladendes lächeln auf meine lippen, dessen erwiderung mein bauchflattern mit einem schlage beendete und mich locker fendernden schrittes ihr immer selbstbewußter werdend nähern ließ.
Kurz: wir fielen uns um den hals, wie wenn wir uns schon immer gekannt hätten und nur kurze zeit voneinander getrennt waren. Unsere wangenküsse grieten zu einer minutenlangen intensiven umarmung. Ich spürte meinen sich versteifenden schwanz als sie ihrn unterleib immer fester an mich drückte. Wir blickten uns verzückt in die augen und unsere lippen formten sich zu ersten kleinen vorsichtigen bussis. „Ja, so muß zuneigung, so muß liebe, so muß vertrauen ‚auf den ersten blick’ gefühlt und erlebt werden!“ Außer einem leise gestammelten „hi!“ hatten wir noch keine worte gewechselt, als wir uns voneinander lösten. „Du siehst super aus!“, sagte ich und sie „Danke, dass du gekommen bist! Ich freue mich so!“.
Nachdem wir bis zum weiterflug nach almeria drei stunden zeit hatten, setzten wir uns in das mit pappbechern übersäete flughafenrestaurant. Wir quatschten und quatschten und quatschen. Und kamen uns mit jedem satz, mit jedem wort näher. Unsere hände fanden und umschlossen sich. Wir vergaßen die umwelt, die menschen und den trubel ringsherum. „ein liebespaar, welches nicht von sich lassen kann!“, mußte wohl jeder denken, der vorbei kam. An unsere telefonate ankünpfend erzählten wir uns im stenogramm unser leben und unsere lieben. Freimütig gestanden wir uns anfänglichen ängste ob unseres wohl ungewöhnlichen unternehmens und unsere spannung und neugier auf das uns erwartende...
fortsetzung folgt!
phallustus - 19. Sep, 11:33 - rubrik:
future
wir werden unseren urlaub in einem fkk-camp verbringen. sicherlich mit dem hintergedanken dort vielleicht kontakte zu gleichgesinnten sexuell aufgeschlossenen paaren zu finden. wir werden uns weit abseits vom familienstrand plazieren. dort wo sich andere pärchen sonnen. ich werde dich einölen und dir weithin sichtbar deutlich deine rasierte muschi mit öl beträufeln. wir küssen uns, unsere münder verschmelzen. ich streichle über deine brust und du nimmst zärtlich meinen bereits halbsteifen schwanz in die hand. wir bemerken, wie sich ein pärchen verstohlen zu uns blickend in unmittelbarer nähe einen liegeplatz sucht. sie sind etwa in unserem alter und beide intimrasiert. du beginnst mich einzuölen und fährst zärtlich mit deinen händen über meinen körper. das paar nebenan guckt immer auffallender zu uns. sie beginnen sich auch einzucremen. sehr zärtlich berühren sie muschi und schwanz und schauen dabei zu uns. und wir machen es ihnen gleich. seine lanze wird immer härter und steht bald deutlich sichtbar. du setzt dich auf unsere liege und widmest dich meinen schwanz nicht ohne immer blicke zum anderen pärchen zu werfen. deren frau beginnt mit einigen wichsbewegungen an seinem schwanz und lächelt in unsere richtung. ich drücke deinen kopf an meinen unterleib und lächle zurück. du nimmst meine schwanzspitze ganz kurz in den mund, leckst dir anschließend über die lippen und grinst in richtung des anderen pärchen. deren sie dreht ihrem mann den rücken zu und er beginnt ihren arsch einzucremen, nicht ohne sich deutlich den poritzen und dem vötzchen zu widmen. wir legen uns auf unsere liegebetten und schauen ganz offen dem pärchen bei ihren verstohlenen, aber doch offensichtlichen eincrem-liebesspiel zu. er gibt ihr einen kurzen kuss auf den popo und wendet den blick wieder lächelnd in unsere richtung. dann nehmen sie auf ihren handtüchern nebeneinander platz. ich nestle in unseren korb nach den zigaretten und finde bewußt nicht mein feuerzeug. und so stehe ich auf, gehe zum pärchen nnebenan und frage sie nach dem teil. sie greifen in ihre strandtasche und reichen mir eines. ich zünde mir eine zigarette an und frage sie, ob sie das erste mal hier seien. wir kommen ins gespräch. während der plauderei kommst du zu uns. sie laden uns ein bei ihnen platz zu nehmen um unseren samall talk gemütlicher fortzusetzen. wir verstehen uns gut miteinander und plaudern über dies und das. während des gespräches und der erzählungen kommt es immer wieder zu zärtlichen berührungen der beiden. auch ich streichle dir über den rücken. die schwänze der männer werden dabei merklich dicker. wir nach einer weile beschließen wir unsere liegebetten neben ihren handtüchern zu plazieren. noch drehen sich die gespräche um allgemeines blabla, doch wir fühlen uns wie elekrisiert. liegt das pärchen auf unserer sexuellen wellenlänge? haben wir spielgefährten gefunden?
phallustus - 11. Aug, 09:01 - rubrik:
future