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Donnerstag, 1. November 2007

küchentischfick

Es ist ein eigenartiges Gefühl wenn der schon seit längerem zur Gewohnheit gewordene morgendliche we- und Feiertagsfick jenem solisierenden Ritual weicht, welches ihm einst in der Vergangenheit einige unbefraute Monate, oder fast über ein Jahr, begleitet hat.

Und die Erinnerung an Frühstück, Küche, Tisch, Fick und sie: Damals, meine Kücheneinrichtung war eine andere, saßen wir bei Kaffee und Tee nach einer reichlich durchfickten Nacht. Knapp 14 Stunden nach unserem Kennenlernen.

Sie war eine hübsche, schlnake und um vieles jüngere Frau, mit der ich mich am Abend vorher gedatet hatte.

In den wenigen kurzen mails, die wir vor ihrem kurzen Telcall wechselten deutete sie mehr oder minder regelmäßige Swingerclub-Besuche in einem auch mir bekannten Pärchenclub an. Ich rätselte sehr ob wir - meine damalige langjährige Swingerpartnerin und ich - sie mit ihrem Partner nicht doch mal im Club getroffen hätten. Doch auch eine Nachfrage bei den Clubbetreibern brachte keine erhellende Erkenntnis. Obwohl wir keine pics getauscht und uns nur mailig beschrieben hatten, konstruierte sich gedanklich ein Bild, das denn auch der Realität entsprach. Denn als sie dann gestiefelt im winterlichen Mini-Kostüm das vereinbarte Lokal betrat, wurde ich nicht nur an den "Schulmädchen-Report" der sechziger oder Anfang siebziger Jahre erinnert (einer der ersten "Sex-" Filme der damaligen Zeit), sondern wusste, dass sie es war. Wir quatschten bis zur Sperrstunde der Kneipe. Über ihren und meinen Beruf, über diesbezügliche Gemeinsamkeiten - aber weder über den Anlaß unseres dates noch über Sex oder gar Clubs. Im Laufe weniger Stunden kamen wir uns immer näher. Bald wandernden meine Hände über ihre Knie, wir schmiegten uns aneinander, unsere Münder und Zungen fanden sich.

In der Tat ging dies alles recht rasch und so ganz und gar ohne kompliziertes Frage und Antwortspiel, ohne Erklärungen oder erläuternde Bemerkungen. So ganz nebenbei. Dass sie sich beim Pinkeln in der Toilette ihren Slip auszog bemerkte ich allerdings erst bei mir zu Hause. Denn als uns der Wirt zur Sperrstunde mehr oder minder hinaus schmiss und wir in meinem Auto saßen, schlug ich innerlich erregt mit etwas belegter Stimme vor "vielleicht" noch in einem Club zu fahren. "Fahren wir doch zu Dir!", schlug sie trocken vor. Ich japste nach Luft, brachte nur ein halblautes "super Idee" heraus und brauste los.

Schon nach ersten Schritten in meiner Wohnung umarmten wir uns heftig, schmusend fiel ein Kleiderstück nach dem anderen. Als meine Hände unter ihrem Rock ihren Hintern umfassten bemerkte ich, dass sie keinen Slip trug und griff ihr sogleich zärtlich streichelnd an die Scham. Etwas enttäuscht stellte ich zwar fest, dass ihre Möse nicht rasiert war, wodurch ich mich in der Folge denn auch beim Oralverkehr merklich zurück hielt, zumal ich nicht darauf stehe in Urwäldern zu züngeln um dann störende Härchen aus meinem Mund klauben zu müssen. Letztlich tat dies unserem Liebesspiel keinen Abbruch, da sie umso besser mit meinem Schwanz umzugehen wusste.

Jedenfalls dauerte es nicht lange und wir wälzten uns im Bett auf- und untereinander, fickten, schliefen eng umschlungen, begannen von Neuem das ur-alte Spiel um erneut in einen seligen Schlummer zu verfallen.

Als wir dann um die Mittagszeit des folgenden Tages nackt beim Frühstück saßen, Kaffee und Tee schlürften, erneut über berufliche Gemeinsamkeiten und dies und jenes plauderten, wurde ich so geil, dass ich aufstand, zu ihr ging und ihre Brüste zu liebkosen begann. Wohlig reckte sie sich mir entgegen. Erregt von meinen Streicheleien stand sie auf und wir schmiegten uns aneinander. Ihr Po stieß sanft an die Küchentischkante, was sie veranlasste die Frühstücksutensilien beiseite schiebend sich auf den Tisch zu setzen und mir ihre schon wieder leicht feucht glänzende Votze zu präsentieren. Die nachfolgende Aufforderung "Komm, fick mich!" hätte mein inzwischen schon längst zu steifer Härte geschwollenen Teil wohl nicht gebraucht, erregte mich jedoch ungemein. Wild und ungestüm stieß ich in ihr Loch, genoss ihr Stöhnen und ihre spitzen halblauten Schreie.

Unmittelbar neben dem Küchentisch befand sich ein großes Fenster und ich hatte die Vorhänge - so wie nahezu nie - nicht zugezogen. Mit viel Glück konnte man von einem Balkon des Nebenhauses wohl das Treiben in meiner Küche bemerkten. Dieses Bewusstsein eventuell beobachtet zu werden und der Blick auf die Strasse, in welcher die Menschen angezogen ihren tagtäglichen Einkäufen nachgingen, geilte mich zugegeben zusätzlich auf. Es dauerte denn auch nicht sehr lange bis ich ihr meinen in wenigen Stunden Schlaf erneut produzierten Liebessaft auf Brüste und Bauch spritzte.

Genussvoll verrieb sie mein Sperma auf ihrem Körper um zwischendurch mit den Worten "Nichts geht über Energie-Frühstückstropfen!" ihre klebrigen Finger abzulecken. Mir fiel nur der banale und wohl wenig intelligente Spruch: "Ein Fick am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!" ein. Glücklich lächelnd fielen wir uns erneut um den Hals und...begaben uns wieder ins Bett.

Nun denn es wurde der Beginn einer längeren, sehr intensiven und wunderschönen aber auch teilweise schmerzhaften Beziehung, die vor gar nicht soooo langer Zeit ein Ende fand. In den nachfolgenden beziehungslosen, aber keineswegs einsamen Monaten kristallisierte sich ein ganz bestimmtes nur an Wochenenden und Feiertagen gelebtes singlesiertes Frühstücksritual (Kaffee- und Teekochen, Zeitung besorgen, Computer anwerfen, mails sortieren und lesen, ein wenig surfen, pornopics gucken, erste Zigarette rauchen etc.) heraus an welches ich heute, da ausnahmsweise feiertägig solisierend, denken mußte. Und dann fiel mir der einstige Frühsticksfick ein...

Donnerstag, 5. Juli 2007

chatterinnen

Phallustus hat mehrmals so ein wenig, oder auch vielleicht doch zu viel, seinen Mißmut über diverse Chatterinnen ausgedrückt. Selbstverständlich möge dies nicht jene "ehrlichen" Swingerinnen desavouieren, die dieses Medium zur ernsthaften Kontaktsuche recht angenehm finden.

Mein Urteil resultiert aus eigenen schon vor längerer Zeit gemachten Erfahrungen. Denn trotz höflichen Einstiegs kam es - wenn überhaupt - meist über die üblichen Begrüßungsformeln nicht hinaus. Die zahlreichen Verunsprachlichungen, das Textieren im Dialekt, dieser widerwärtige "small talk", der sich kaum als "talk" bezeichnen läßt, kotzte mich an. Allerdings wurde mir erst jetzt, als ich in einigen Blogs über Kontaktanbahnungen per Chat las, erinnerlich einst auch zwei durchaus unterschiedliche Erlebnisse mit Chatterinnen gehabt zu haben.

Kurz nachdem ich eine langjährige und gegen Ende schmerzhafte Verbindung löste versuchte ich mich eines Nachmittags in einem damals sehr bekannten Erotikchat. Ich war etwas verwundert, als ich bereits kurz nach dem Einstieg von einer Dame angeflüstert wurde. Die Inhalte der dem folgenden Tipperei drehten sich um alles andere, nur nicht um Sex. Wir trafen uns noch am selben Tag. Sie sah zwar durchaus recht gut aus, war allerdings einige Jahre älter als ich, der ich auch nicht mehr zu den jüngsten zählte. Die Dame, deren Name mir entfallen ist, war schon seit einiger Zeit in der Chat-community präsent, über die sie mir einiges erzählte. Wir unterhielten uns bei einigen Gläsern blendend, traten jedoch getrennt die Heimreise zu später Stunde an.

Tage später lud sie mich zum Dinner in ihre durchaus sehr geschmackvoll eingerichtete Wohnung ein. Auch dies habe ich in schöner Erinnerung. Wiewohl ich den Eindruck hatte, daß sie Intimitäten nicht verschlossen gewesen wäre, sandte keiner von uns beiden diesbezüglich eindeutige Signale aus. Es blieb bei einer innigen Verabschiedung mit ein paar harmlosen Bussis um ca 3:00 Uhr in der Früh.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß zum Unterschied zu jüngeren, Frauen über 45 nur sehr selten die Initiative ergreifen, bzw. auch bei gegenseitiger Sympathie sehr gehemmt reagieren. Wie auch immer, im konkreten Fall fehlte mir auch die sexuelle Wollüstigkeit. Ich weiß nicht mehr genau warum und weshalb, jedenfalls nahm ich von einem weiteren Kontakt Abstand, obwohl sie mich mehrmals noch einlud sie und ihren Shop zu besuchen.
Ich muß zugegen, ich bin doch ein zwar sehr emotional reagierender, aber auch wählerischer Mensch. So "auf Teufel komm' raus" jedes potentiell zu erobernde Löchlein zu ficken steht mir weder im Sinn noch im Schwanz. Anders formuliert: Wenn ich nicht wirklich und spürbar geil auf eine Frau bin, dann lasse ich es lieber auch in Zeiten erzwungener Enthaltsamkeit bleiben.

Mein zweites Erlebnis war wahrlich ein abenteuerliches und prägt seither meine Einstellung zu Erotikchats. Es war vor ca sechs Jahren. Nachdem ich mehrere Male in den Chat eines Swingerclubs eingestiegen war, gehörte ich bald zur Community.
Eines Nachmittags wurde wieder einmal chatterisch hin- und hergeblödelt. Eine der Chatterinnen schlug ein Treffen in einem Lokal so um 17:00 Uhr vor. Begeistert wurde dies von einigen Männern und auch im Chat anwesenden Frauen kommentiert. Auch mir wurde bedeutet dem Treffen beizuwohnen. Rasch wurde eine entsprechende Location vereinbart, einige Chatter, aber auch Chatterinnen sagten ihr Kommen zu. Es war ein heißer Sommertag und ich hatte ursprünglich vor die Feier eines Bürokollegen zu besuchen. Nun, nachdem diese ohnehin erst für 19:00 angesetzt war, machte ich mich auf den Weg zu dem von der Frau im Chat vorgeschlagenen Treffen. Nachdem es während der Unterhaltung im Chat immer wieder zu erotisierenden Andeutungen kam, könnte es durchaus interessant sein die Damen mal in Augenschein zu nehmen - dachte ich mir. Ich war aber insgeheim nicht sehr überzeugt von meinem Handeln.

Nun denn, "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" und wie ein Elefant in diese zu trampeln und dann vielleicht keinen Ausgang zu finden, schien mir zu gefährlich. Ich fuhr ich mit Öffis zur Kneipe in die Vorstadt. Schwitzend kam ich so um 17:30 dort an. Schleichend umrundete ich vorsichtig das Lokal, welches offenbar einige Tische im Hof stehen hatte. Vom Tor aus äugte ich in den Hof, konnte jedoch niemanden ausmachen, auf den die im Chat gegebenen Beschreibungen auch nur annähernd zu passen schien. Mir blieb also nichts anderes übrig als die Kneipe, bzw. deren Hof zu betreten, bzw. zu durchqueren.

Schnellen Schrittes stürmte ich das Lokal, guckte dabei nach rechts, dann nach links und peilte die Toilette an. In deren Nähe fand ich eine Nische von der aus ich das Geschehen überblicken konnte. In der Tat saß auf der linken Seite an einem Tisch eine Frau mit einigen Männern, auf die jene im Chat gegebene Beschreibung paßte. Das war die Chatter-Partie!

Eine sehr auf mich einen unansehnlichen Eindruck machende Frau thronte einer Göttin gleich in ein langes beiges Kleid gehüllt, welches ihre Riesentitten kaum verbergen konnte, in der Mitte umgeben von drei miserabel angezogenen und aussehenden Typen. Die Männer sprachen wie wild auf sie ein und schienen immer näher an sie zu rücken. Souverän verteilte sie ihre Gunst. Einmal nickte sie den rechten zu, dann lächelte sie zum linken. Von den sich angesagten zwei oder drei übrigen Chatterinnen war allerdings keine Spur zu bemerken.

"Nee", dachte ich mir, "das ist sicherlich nicht meine Partie! So als fünftes Rad am Wagen zu sitzen ist war nie meins!" "Phallustus, verschwinde, aber rasch!", sagte ich zu mir und verließ unbemerkt fluchtartig das Lokal. Draußen holte ich mal tief Luft. Was immer die vier noch zu treiben vorhatten, es interessierte mich nicht.

Wie ich dann am nächsten Tag im Chat erfuhr lief ohnehin alles ganz harmlos ab. Keine Rede, geschweige denn actions bezüglich einer realen Umsetzung der zahlreichen erotisierenden Bemerkungen im Chat. Nun ja, das hatte ich wohl kaum erwartet, wohl aber ein etwas ausgewogeneres Geschlechterverhältnis. Von den angesagten weiteren zwei oder drei Damen kam zwar noch eine, ebenso fanden sich jedoch noch zwei weitere männliche Wesen ein.

Ich war jedenfalls froh den "Ort des Schreckens" verlassen zu haben, zumal mir die Unterhaltung im Kollegenkreis doch um vieles niveauvoller erschien als dümmlicher small talk. In der Tat wurde es ein angenehmer Abend mit guten Essen und Trinken sowie netter Plauderei. Ich war jedenfalls heilfroh das "Chatterinnen-date" nicht frequentiert zu haben!

Tja, das blieb denn auch mein letztes und auch desillusionierendes "Chatterinnen"-Erlebnis.

Allerdings: Schlüsse aus Einzelerlebnissen können durchaus trügerisch sein. Insofern wären meine Erfahrungen sicherlich nicht zu verallgemeinern. Im übrigen ist das intellektuelle Niveau von Chatter/innen, sofern überhaupt vorhanden, wohl nicht mal andeutungsweise mit jenem von Blogger/innen vergleichbar. Ganz abgesehen davon, daß die Verbalerotik eine virtuell vermittelte blieb. Selbst in Erotikchats und einem Chatportal eines Swingerclubs.

Nun ja, Phallustus muß wohl wieder mal die "Probe aufs Exampel" machen!

Dienstag, 3. Juli 2007

franziska

Ich glaube mich zu erinnern, daß ich ihr auf eine Kontaktanzeige in einer Sex-Postille schrieb. Es könnte jedoch auch umgekehrt gewesen sein. Genauso wenig ist mir erinnerlich, ob sie mir oder ich ihr meine Telefonnummer mitteilte.

Wie auch immer: Sie teilte mir jedenfalls telefonisch mit, daß sie am Abend mit Freunden im Garten einer Kneipe anzutreffen wäre und ich möge doch auch kommen. Ich war verwundert, überrascht und erfreut, doch zugegeben auch ein wenig schüchtern. "Was sollte ich denn sagen? Wie würde sie mich ihren Freunden vorstellen?"

Verzweifelt überlegte ich hin und her, ob ich überhaupt zum date fahren sollte, schließlich wußte ich nicht einmal wie die Frau aussah. Sie hatte sich zwar so ungefähr beschrieben, doch ob dies auch zutraf wagte ich zu bezweifeln. Ich gab mir dann doch einen Ruck, setzte mich ins Auto und fuhr zu der besagten Kneipe, deren Gastgarten überfüllt war.

Unauffällig pirschte ich mich seitlich an den Tischen vorbei und musterte die Menschen, die auf langen Bänken sich plaudernd dem Biergenuß hingaben. Da, dies mußte Franziska sein! Die Beschreibung schien zu passen: Jean, längerer Pulli und darüber hüftig einen breiten Gürtel. Sie unterhielt sich mit einem Paar, das ihr gegenüber saß. Franzi sah, soweit man es in dem nur durch wenige Laternen beleuchteten Gastgarten ausmachen konnte, gut aus. Und der Platz neben ihr auf der Bank war noch frei.

Zwei oder drei Mal schlich ich an ihr in einem wohldosierten Abstand vorbei. Soll ich sie nun ansprechen oder nicht? Egal dachte ich, schlimmstenfalls flüchte ich wieder. Nun denn, ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, überwand die Schüchternheit und ging auf sie zu: "Hallo Franzi!", sagte ich lächelnd den Platz neben ihr einnehmend. Sie lächelte und erwiderte, "Schön, daß du gekommen bist!" und bot mir eine Wange zum Kuß an. Das Eis zerbröselte binnen Sekundenbruchteilen. Sie stellte mich ihrer Freundin als "alten Bekannten" vor.

Während sie mit ihr über berufliches quatschte rückten wir unmerklich immer weiter zusammen. Sie tat so, als würden wir uns eine Ewigkeit kennen. Irgendwann legte sie ihre Hand auf meinen Schenkel, während meine ihre Taille umfaßte und ihren Rücken streichelte. Irgendwann stand dann die Freundin auf und meinte sie müsse nach Hause. Auf die Frage, ob sie Franzi mitnehmen sollte, meinte ich, daß dies wohl ich übernehmen würde, zumal ich mit dem Auto gekommen war. Und Franzi willigte ein von mir nach Hause gebracht zu werden. Als die Freundin gegangen war unterhielten wir uns eine Weile, wobei sie beteuerte, daß ihre Freundin wirklich nichts von unserem date gewußt hat.

Unsere Unterhaltung wurde nun von immer mehr und intensiveren Knutschereien unterbrochen. Unsere Lippen, unsere Zungen fanden sich, unsere Hände betasteten einander. Nachdem es jedoch bedingt durch plaudern und knutschen sehr bald sehr spät und zunehmend kälter geworden war, zahlten wir und brachen auf.

Kaum saßen wir im Auto umarmten wir uns. Unsere Münder fanden sich zu einem innigen langen Kuß. Zärtlich streichelte ich ihre Brust, während ihre Hand von meinem Oberkörper aus immer tiefer rutschte. Plötzlich strichen unsere Finger über die Innenseiten der sich spreizenden Oberschenkeln des jeweils anderen und begannen vorsichtig zärtlich die Geschlechtsregion zu erkunden.

Meine Jean beulte sich im Schritt. Schmerzhaft drängte mein sich längst verhärtendes Glied gegen die Hose. Woww, Franzi begann am Reißverschluß zu ziehen! Ich drückte gegen ihre Möse und begann nun ebenfalls ihre Jean zu öffnen. Nun, wir halfen uns dann gegenseitig, zumal enge Jeans wohl das intime Liebesspiele zweifellos abtörnenste Kleidungsstück darstellen. Neben dem Reißverschluß müssen bekanntlich auch die Knöpfe am Bund geöffnet werden um in die Nähe der Lustregion zu kommen. Doch mit wenigen Handgriffen erledigte dies jeder für sich, sodaß unsere Hände bald wieder dort waren, wo sie in unser beider Erregung sein sollten. Rasch fuhren meine Finger unter ihrem kleinen dünnen Slip und streichelten über ihre clit, während sie mein pralles Ding aus der Unterhose hervorholte.

Ich fühlte ihre intime Nässe, die bereits ihre Haarbuschen - damals waren nur ganz, ganz wenige swinger intimrasiert - benetzt hatte. Während wir uns küßten stimulierte sie meinen aus der Hose ragenden Phallus. Ein, zwei meiner Finger tauchten ein in ihre Grotte, verließen sie, streichelten etwas aufwärts und begannen ihre Knospe zu massieren. Plötzlich beugte sie ihren Kopf gegen meine Lenden und ihr Mund umschloß meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz. Meine Hand verließ für wenige Augenblicke ihre Lustregion um über ihren Rücken hinweg erneut in sie einzutauchen. Sie blies wunderbar. Obwohl ich, auch damals schon, kaum allein durch orale Stimulation zum Ejakulieren komme, spürte ich meinen Saft aufsteigen. Und auch bei ihr merkte ich zunehmende Momente der Spannung. Aaaahhhh, ich spritzte los. Ich ergoß mich in ihrem Mund. Ach, ist das schöööön. Und welch traumhafter, so sehr gewünschter, ja ersehnter Zufall: Ihr Unterleib bäumte sich auf, zuckte und zuckte. Ihr Liebessaft umspülte meine ihren Kitzler streichelnden Finger. Sie schluckte mein Sperma bis auf den letzten Tropfen während sich ihre Schenkeln auf und zu bewegten, meine Hand immer wieder einem Schraubstock gleich festhielten um sie einen Moment später wieder frei zu geben und wieder erneut einzuklemmen. Erschöpft sanken wir zurück. Küßten uns. Ich spürte noch den Rest meines Spermas in ihrem Mund. Und wir lächelten.

Daß es in der Zwischenzeit zum Regnen begonnen hatte, war uns im übrigen entgangen. Ich fuhr sie nach Hause. Es war sehr spät geworden. Ich blieb nicht bei ihr, zumal ich damals noch gebunden war. Doch wir verabredeten uns. Und trafen uns auch bald wieder. Es war der Beginn einer einjährigen wunderschönen Beziehung in deren Verlauf wir nicht nur die beiden damals noch einzigen kleinen und verruchten Swingerclubs in der großen Stadt besuchten, sondern ich auch meinen ersten privaten Dreier mit zwei Frauen erleben und erlieben durfte. Doch davon später einmal.

Donnerstag, 22. Februar 2007

bedroom swinger (4)

Fortsetzung von private cinema (3)

„Jetzt ist wohl Chamgagner angesagt!“ rief Jakob und wir alle pflichteten ihm bei. „Und danach gibt’s einen kleinen Happen!“ ergänzte Andrea über meinen nun schlappen Schwanz streichelnd.
Essen, Plauderei, irgendwie kam die wieder Lust. „Kommt mit auf unsere bescheidene Matte!“ sagte Jakob. „Also auf ins Lotterbett!“ ergänzte ich und umfaßte Andrea um die Hüfte, während Eveline Jakobs Schwanz nahm und heiter in die Runde rief: „Und der kommt mit!“ „Den werden wir doch nicht da lassen!“ sekundierte Andrea und griff nach meinem Teil. Unter allgemeinen Gelächter wechselten wir nackt wie wir waren ins ebenfalls sehr geschmackvoll in lichtblau und weiß gehaltene Schlafzimmer. „Komm, leck mich nochmals!“, meinte Andrea und ließ sich auf das Doppelbett fallen und spreizte ihre Beine. Mit den Worten „Oh ja, ich mag’ deine geile, saftige Fotze!“ ging ich 69-Stellung und versenkte ich meinen Kopf in ihrem Schritt. Sogleich rutsche sie zwischen meine Beine, schnappte sich meinen Schwanz und begann imbrünstig daran zu nuckeln. „Das will ich auch!“, meinte Eveline, schubste Jakob auf das Bett, plazierte ihre Möse auf sein Gesicht und begann seinen beginnenden Ständer zu bearbeiten.

Während ich meinen Kopf zwischen Andreas Schenkel versenkte, meine Zunge ihre Lustknospe stimulierte und dazwischen immer wieder kurz in ihr Loch erkundete, ihr Mund sich intensiv mit meinem Schwanz beschäftigte und ihre Hand wunderbar meine Eier kneteten, trafen sich so zwischendurrch Evelines linke und meine recht Hand um sich kurz fest zu drücken. Allein diese kurze Berührung während wir mit den Genitalien jeweils anderer beschäftigt waren öffnete gleichsam die Schleusen für einen energetischen Strom voll Liebe und innigster Zuneigung. Wiewohl ich in der Intimsphäre Andreas versenkt meine Geliebte nicht beobachten konnte wie sie das steife Ding des anderen verwöhnte, durchlief mich ein Schauer voll von gleichermaßen liebender und megageiler Hingabe.

Andrea begann immer unruhiger ihr Becken zu bewegen, ich hörte ihr Stöhnen dem kurze Schreie folgten. Ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter, immer mehr mußte ich darauf Bedacht nehmen mit meiner Zunge nicht den Konkakt zu ihrem Kitzer nicht zu verlieren. Dann plötzlich krallten sich ihre Finger in meinen Oberkörper, ihre Oberschenkel umschlossen meinen Kopf, preßten und drückten ihn, daß ich fast meinte das Bewußtsein zu verlieren. Gleichzeitig überschwemmte und verschierte ihr herausschießender Saft mein an ihre Muschi gepreßtes Gesicht. Eingezwenkt zwischen ihre Schenkeln hörte ich ihren Schrei nicht. Erst als sich langsam ihre Oberschebnkel wieder öffneten, ihre Anspannung nachließ hörte ich sie aufschreien: „Jetzt fick mich, du geiler Lecker! Stoß ihn mir rein! Spieß mich auf! Spritz mir in den Bauch!“ Ich drehte mich um, griff nach den am Nachtischkästchen bereitliegenden Gummis, stülpte mir das Ding über mein zum Platzen geschwollenes Teil, legte mich auf sie und stieß ohne Widerstand zu spüren in ihr glitschiges Loch. In nahezu tierischer Geilheit begann ich zu poppen.

Meine Eveline hatte in der Zwischenzeit auch einen Stellungwechsel vollzogen, was ich allerdings erst wahrnahm nachdem ich ihren streichelnden Finger an meinem Arsch spürte. Sie saß mit verklärter Miene auf Jakob und ritt ihn.

Bedingt durch Gummischutz und fast überschwemmter Möse fand ich kaum eine Reibungsfläche, was micht trotz totaler Aufgegeiltheit nicht zum ersehnten Erguß kommen ließ. Da muß die meine her, dachte ich mir. „Wie wär’s nun mal zur Abwechslung mit der heimatlichen Möse?“ fragte ich denn auch Jakob, der mir zustimmend Eveline freigab und nach dem Stellungwechsel flugs in seine Andrea eindrang.

Rasch streifte ich den Gummi ab, deutete Eveline sich auf die Knien zu hocken und fuhr mit meinen Speer von hinten in ihr schon glitschig geficktes Loch. „Jaaah, besame mich, du geiler Bock!“, schrie sie als ich mein Teil bis zum Ansatz in sie versenkte. „Spritz in mich Jobi, Deine Fotze wartet auf Dich!“, rief währenddessen Andrea und nebeneinander knieend, begleitet von Haut-auf-Haut-klatschenden Lauten stießen wir in Muschis unserer Frauen.

Ein Romancier würde nun wohl ein gleichzeitiges Kommen aller konstruieren, doch Realitäten sehen oder sahen meist etwas anders aus. Ich war schlicht und einfach bereits überfällig. Das Abstreifen des Präservativs, mit dem ich es erfahrungsgemäß extrem lange aushalte und nicht sehr leicht komme, und das Stoßen in das von einem anderen vorgeweitete Loch meiner Freundin gaben mir den orgiastischen Rest. Ich bemühte mich zwar redlich, doch es gelang mir einfach nicht meinen weißen Saft zurück zu halten. Mit einem lauten Brüller spritzte ich in Evelines Loch und sank über sie zusammen. Jakob, wahrscheinlich von meinem Erguß angespornt, tat es mir gleich und kam nur wenige Augenblicke später.

„Diese schnell spritzenden Bullen schaffen uns mal wieder nicht!“, meinte Andrea lachend und beugte sich zu Eveline, die ihr an die Muschi griff. „Dann müssen wir uns eben selbst helfen!“, ergänzte Eveline und flugs lagen die beiden Frauen in 69-Stellung, saugten sich ihre Mösen aus und leckten sich bis zum gemeinsamen Orgasmus.

Verschwitzt, erschöpft doch total befriedigt lagen wir seitlich von den Frauen und beobachteten, wie sie sich gekonnt mit der Zunge befriedigten. Wir fassten es nicht, doch die beiden schafften es doch tatsächlich gemeinsam zu kommen. Sie strampelten, stöhnten und quitschten, griffen nach unseren bereits erschlafften Schwänzen, zogen und zerrten daran und letztlich orgastisch aufbäumend wohlig in unseren Armen zu landen. Andrea drückte sich eng an mich, meine Hände fuhren über ihren Rücken und unsere Münder wurden eins. Auch Eveline schmuste mit Jakob noch eine Weile herum.

Und dann: 2 Pärchen im Doppelpack, die gesättigt und ermattet das viel zu schnell Vergangene im Kopf noch mal Reveue passieren ließen und sich gegenseitig geile und nette Worte zuflüsterten.

Nun, es war immerhin in der Zwischenzeit schon weit nach Mitternacht. Da wir nicht allzu weit entfernt wohnten schlugen wir ihr Angebot doch noch bei Ihnen die letzten Stunden der Nacht zu verbringen und erst nach einem gemeinsamen Frühstück aufzubrechen ab und machten uns auf die Heimreise. Zugegeben, wir hatten nach den für uns aufwühlenden Stunden beide irgendwie das Bedürfnis wieder für uns zu sein, im gemeinsamen Bett aufzuwachen und das Erlebte Revue passieren zu lassen. So traumhaft erregend es auch war, nun mußten wir unser Swingerdate verarbeiten. Es war ja unser erstes Mal, daß wir ein Pärchen privat besucht hatten. Wiewohl geeicht in Clubbesuchen sahen wir uns dennoch nicht als Profis. Und überdies hatten wir uns beide nicht mental auf eine Übernachtung eingestellt.

Die Verabschiedung war total herzlich, selbstverständlich verbunden uns in rund vierzehn Tagen mal zusammen zu rufen. Und wir vereinbarten auch beim nächsten date mal Fotos oder vielleicht sogar Videos zu machen.

Beim morgenlichen Kuscheln bereuten wir unsere nächtens getroffene Entscheidung und stellten beide fest, daß es wohl schön gewesen wäre mit den beiden zusammen aufzuwachen, sich gegenseitig zu streicheln, zu küssen und zu bummsen. Wiewohl nicht anders zu erwarten geilte uns unser Aufwach-Gespräch so auf, daß wir in Gedanken an das nächsten Treffen mit den beiden wild darauf los poppten.

Doch es gab es kein nächstes Treffen. Und das ist der große Vermoutstropfen dieser Geschichte. Denn als wir, wie vereinbart, nach drei Wochen sie telefonisch zu erreichen suchten, meldete sich niemand. Auch in den folgenden Wochen nicht. Mails kamen mit „unbekannten Verfasser“ zurück. Wir fuhren an ihrer Wohnung vorbei und sahen einen fremden Namen am Türschild. Nachdem sie uns damals auch erzählt hatten welchen Club sie gerne besuchen, versuchten wir dort etwas über Andrea und Jakob zu erfahren. Die Betreiber des Swingerclubs erzählten uns dann, daß sie von einem anderen mit Andrea und Jakob befreundeten Pärchen erfahren hatten, daß Jakob einen schweren Motorradunfall hatte und sie verzogen seien. Wir waren sehr betroffen und traurig, dachten immer wieder an die Beiden und unsere viel zu kurze, intensive Bekanntschaft.

Im übrigen blieb es auch mein einziges Swingerdate in einem privaten Rahmen außerhalb der einschägigen Clubs. Wohl schien sich gegen Ende meiner Beziehung mit Eveline ein Treffen mit einem Pärchen, welches wir in einem Swingerclub kennen- und mehrmals lieben gelernt hatten anzubahnen, doch nachdem wir irgendwann einmal beschlossen getrennte Wege zu gehen, zerschlug sich auch dieses Treffen.

Was bleibt ist somit (ohne nun einer dümmlich unkritischen Begeisterung das Wort zu reden) die Erinnerung und das Bewußtsein, daß es, wenn alle möglichen kleineren und größeren Rahmenbedingungen stimmen und die Sympathie aller Beteiligten von gegenseitiger Zuneigung und geilem Wollen getragen wird, es durchausw zu traumhaft wundervollen privaten swingerabenden kommen kann.

Freitag, 9. Februar 2007

private cinema (3)

Fortsetzung von vino spermante (2)

„Es war ein erster Versuch mal eine private Orgie zu filmen“, erläuterte Jakob einleitend. Die beiden Filme, die uns nun gezeigt wurden, waren denn auch weder geschnitten noch bearbeitet. Dazu hätten weder er, noch das befreundete Paar nicht nur keine Zeit, sondern auch keine besondere cineastische Leidenschaft, meinte Jakob trocken, als er die DVD in den Recorder schob.

Die beiden ca jeweils 20 min Streifen waren, wie uns Jakob erzählte, mehr oder minder spontan entstanden. Sie hatten ein Paar durch eine Amateurvideo-Site im Netz kennen- und lieben gelernt. Schon beim zweiten Treffen erzählten die beiden, daß er von ihr einen Camcorder mit Fernbedienung und allem drum und dran zum Geburtstag bekommen hatte, worauf spontan beschlossen wurde das lustvolle Treiben mal zu filmen. „Es ging alles relativ schnell, problemlos und vor allem lustig vor sich.“ erzählte uns Jakob. „Ein Stativ mit Beleuchtung, ein anderes mit dem Camcorder wurde aufgebaut und schon ging’s los. Wir sind ja alle ein wenig exhibitionistisch veranlagt, stehen auf Zeigen und Gesehen-Werden und gucken ja auch selbst gerne zu. Somit hatten wir alle vier unheimlichen Spaß zum Teil als Darsteller zu agieren, zum Teil selbst die Kamera zu führen und Regieanweisungen zu geben. Es war eigentlich gar nicht störend, daß vor allem ich oder Ernst immer wieder das Liebesspiel unterbrechen mußten um den Camcorder anders zu positionieren, den sich kosenden oder liebenden Paar Anweisungen zu geben oder entsprechende Positionen einzunehmen. Zeitweise ließen wir den Camcorder einfach laufen um uns alle vier im Bild zu sehen.“

Während der erste Film nur Liebkosungen, Küsse und Ficks immer mit wechselnden Partnern auf dem Sofa eines rustikal eingerichteten Wohnzimmers zeigte, dokumentierte das zweite Video eine Swingerparty der zwei Pärchen von Beginn an. Man sah und hörte die Pärchen wie sie ankamen, Platz nahmen, sah dann kurze Tanz- und Entkleidunkszenen und letztlich das übliche Kuddelmuddel auf im Wohnzimmer aufbereiteten Matratzen. Die Qualität war nicht gerade die beste, doch andererseits sah und hörte man, wie es den beiden Pärchen Spaß machte vor der Kamera zu poppen. Die spitzen lustvollen Schreie, die Orgasmen und Ergüsse waren nicht gespielt. Es war damals das erste und leider übrigens auch das bislang letzte Mal, daß mir ein echter Swinger-Privat-Porno vorgeführt wurde.

Auch ein wenig exhibitionistisch veranlagt keimte in mir seit damals der Wunsch ähnliches zu drehen. Nun, es kam bisher nie dazu – was letztlich eine andere Geschichte ist - doch ich muß zugeben, daß diese Phantasie durchaus weiter besteht. Außerdem weiß ich seit dem, daß das gegenseitige Zeigen und Betrachten von privaten erotischen Fotos oder Filmen ein optimaler Anstoß zu sexuellen Aktivitäten mit einem ähnlich denkenden Pärchen, mit dem man sich zum ersten Mal trifft, darstellt: Anfängliche Schüchternheiten können so rasch überwunden werden und erotisierende Intimität stellt sich durch die entwaffnende Offenheit der Fotos bei privaten Treffen wohl schneller ein, als über Gespräche. Insofern haben die in letzter Zeit auf diversen Internet-Sites veröffentlichten Videos und Pics – wie mir scheint - schon eine wichtige kommunikative Funktion, wenn sie mehr als öde Schwanz- oder Muschi-Fotos zeigen. Wenn ich auch derzeit mangels gleichdenkender Partnerin von diesen sich durch das Web ergebenden durchaus spannenden Möglichkeiten nicht Gebrauch machen kann, weit davon entfernt bin dies einst erlebte in Verbindung mit den sich durch das web ergebenden Chancen und Möglichkeiten nur optimal, problemlos und nur lustvoll zu denken, so bleibt doch die Hoffnung ähnliches wie damals wieder zu erleben.

Bedingt durch die gezeigten Filmszenen ergänzt durch Knutschen am Sofa hatten sich durch die begleitenden Streicheleien von Eveline und Andrea unsere Schwänze längst vom ersten Erguß erholt und waren wieder zu voller Größe und Härte gewachsen. Als ich mit meinen so zwischendurch ihren Kitzler streichelnden Finger in die Pussy unserer Gastgeberin steckte, bemerkte ich diese voll glitschiger Nässe. Als ich meinen mit ihren Mösensaft benetzten Finger ableckte meinte ich schelmisch, „Ohh, wie fraulich wohlschmeckend!“ Das wurde von Andrea mit einem ob seiner Härte abtastenden Griff an meinen Schwanz sowie mit einem hervor gestoßenen „Ich will jetzt gefickt werden!“ quittiert!“ Rasch griff sie zu der am Tisch stehenden Porzellanschatulle, öffnete sie und entnahm ihr ein Präservativ. Flugs stülpte sie mir den Gummi über meinen Schwanz, stellte sich vor mich. Während sie sich langsam auf meinen Teil niederließ, streichelte ich ihre schönen Brüste und begann dann an ihren Knospen zu knabbern. Es war mega-geil die am Bildschirm mit einem anderen Pärchen fickende Frau zu spüren und zu liebkosen.
„Ah da sind die Dinger!“, meinte meine Eveline entzückt als sie Andreas Griff in die Designschatulle bemerkte, und bediente sich sogleich. „Wie hab’ ich schon auf Dein Fötzchen gewartet. Ja, komm, setz’ dich drauf. Führ’ ihn dir ein! Ooooh, geil!“, rief Jakob als sich Eveline anstellte es Andrea gleich zu tun.

Es wurde ein langer und ausdauernder Ritt, der von ihr mit einem Orgasmus beendet wurde, der von einem lauten Schreien begleitet war. Wiewohl ich mich redlich bemühte und relativ nahe an der spermatischen Erlösung war, gelang es mir nicht zu kommen. Mit Gummihütchen habe ich nicht immer aber oft Schwierigkeiten, da die Reibung des Randes meiner beschnittenen Eichel zu gering ist. Dennoch genoß ich den Fick und fühlte mich im siebenten Himmel. Andrea kam mit einer Intensität, die ich nur bei wenigen Frauen erlebt hatte. Im nu waren unsere völlig rasierten Schamregionen patschnaß, was meine Erregung noch mehr steigerte. „Wie wär’s mit Sperma pur?“, fragte ich mehr rhetorisch als real und bedeutete Andrea von mir hinunter zu steigen, was diese mit einem „Ja, gibt’ mir deinen Saft! Spritz mich an!“ veranlaßte. Sie setzte sich neben mich, ich riß mir den Gummi vom Schwanz, rubbelte einige male auf und ab und schon flogen die Sahnetröpfchen auf ihre Wange und zwischen ihre weit geöffneten Lippen. Es war nicht gerade viel, was ich noch zu geben hatte und doch verzierten einige dünne weiße Fäden mit kleinen Tropfen ihr Antlitz. „Komm, küss’ mich!“, rief sie. Ich setzte mich neben sie und flugs umspielten unsere Zungen den schleimigen männlichen Saft während meine Hand zwischen ihre weit geöffneten Beine glitt und zärtlich über ihre Pussy strich.

Jakob schien das Gummimäntelchen weniger aus zu machen als mir. Es bedurfte nur wenige Hopser von Eveline, denn bereits nach einigen wenigen stoßenden Bewegungen schrie er in einem orgiastisch-ordinären Tonfall: „Daaaaah, ich spritz’ in deinem Bauch!“ „Ja, mach! Schöööön! Füll’ mich voll, du geiler Bock!“, antwortete Eveline während sich Jakob mit einem lauten Grunzen in das Präser ergoß. Unmittelbar darauf warf er sie von seinem Schoß, entfernte das nun störende Verhüterli und preßte ihr sein spermaverschmiertes Glied in den Mund: „Leck’ ihn. Mach’ ihn sauber!“ Wenig später kniete er sich mit den Worten, „und jetzt bist Du dran. Damit Du nicht zu kurz kommst!“ zwischen ihre Beine und begann mit der Zunge intensiv ihre Muschi und ihren Kitzler zu bearbeiten. Ich wußte, daß das Eveline extrem gut gefiel. Es dauerte denn auch nicht lange und ihr Körper begann zu zucken...

Fortsetzung folgt!

Donnerstag, 1. Februar 2007

vino spermante (2)

Fortsetzung von privates swinger-date (1)

Während meine und Andreas’ Finger miteinander verschlungen auf Evelines Oberschenkel zu spielen begannen, konnte ich meine Blicke nicht von der Hand meiner Freundin lassen, die von Jakob nun über Andrea hinweg in Richtung seines „Zeltes“ am Schritt gezogen wurde. Ich finde es immer wieder prickelnd wenn meine Partnerin den Körper nicht nur einer anderen Frau, sondern auch den ihres Partners zu erkunden beginnt.

Allerdings war dies mit einigen Verrenkungen verbunden, zumal wir mehr oder minder in einem rechten Winkel zueinander saßen und Evelines Arm aus ihrer Position nur ansatzweise über Andrea hinweg zu seinem noch in der Hose versteckten jedoch deutlich erigierten Glied reichen konnte. Sie verließ denn auch die Umarmung mit Andrea und beugte sich mit dem Oberkörper nach vor um Jakobs’ Schritt zu erreichen, was Andrea bereits genügte um lächelnd einen Patztausch vorzuschlagen. Eveline nahm das Angebot mit Begeisterung an und drückte Andrea einen Kuß auf den Mund.

Unsere beiden Frauen tauschten die Plätze, sodaß nun Andrea rechts neben mir und Eveline links von Jakob saßen. Der Platztausch gab unser aller Wollen die letzte, fast nicht mehr notwendige Gewißheit des gemeinsamen Spiels.

Ich breitete meinen rechten Arm aus und Andrea kuschelte sich an mich. Meine rechte Hand strich über ihre Schulter. Eveline und Jakob begann sich zu küssen, während seine Finger zärtlich über ihre Brust fuhr und ihre Hand über das unter der Hose aufgerichtete Teil streichelte.

Auch Andrea und ich blieben nicht untätig. Nahezu wie in einem Rausch der Sinne fanden sich unsere Zungen zu einem wilden Tanz bei dem sie, deren Oberkörper sich bar jeder störenden Umhüllung an mich preßte, begann mein Shirt langsam aus der Hose zu ziehen. „Oh ja, Gleichberechtigung muß sein!“, rief Eveline und begann ihrerseits Jakob von seiner Oberbekleidung zu entledigen.

Es wäre falsch, wollte man nun annehmen, die nächsten Minuten wären von einer turbulenten gegenseitigen Ausziehorgie erfüllt gewesen. Jakob machte uns vielmehr immer wieder auf die im TV mit Pausen vom DVD-Recorder langsam ablaufenden Fotos von Andrea und ihm aufmerksam, was zum einen nach ergänzenden Erklärungen verlangte und andererseits die Möglichkeit bot zwischen all den Zärtlichkeiten einen Schluck zu trinken.

Wir fühlten uns von jeglichem zeitlichen Zwang befreit. Das nonverbale Einverständnis mit einander Sex haben zu wollen schien uns allen bereits eine Selbstverständlichkeit, daß weder Überzeugung noch Eifer notwendig waren. Wir lachten, plauderten, küßten und streichelten uns im allseitigen Wollen, das phantastisch-erregende Spiel nicht durch ein Drängen auf einen abrupten Fick gleichsam abzuschließen.

So zwischendurch befreite Andrea meinen Schwanz von der störenden Hose, nachdem ich ihr den Rock ausgezogen hatte, und dem sich – wie ich bereits vorher fühlen durfte – eine wunderschöne blank rasierte Pussy versteckte. Gleichzeitig lutschte Eveline an Jakobs prallen nun schon aus dem Hosenzipp ragenden Ständer.

„Hi ihr! Ein Prosit und dann aber runter mit den Klamotten!“, riefen Andrea und ich, die nun bereits splitterfaser nackt auf dem Sofa saßen, den beiden zu und hoben unsere Gläser. „Oder geht’s Dir um Sahne zwischendurch, Evi?“, fragte ich schmunzelnd. „Aaah, wenn sie so weiter macht, wird’s wohl nicht ausbleiben!“, stieß Jakob hervor. „Sperma-Wein, als neue Kreation! Das wäre mal etwas Neues!“, „...und durchaus Leckeres!“, ergänzte Andrea, ihr Weinglas in die Höhe haltend und meinte zu mir gewandt: „Müssen wir ausprobieren, gell?“ „No Problem! Der Proband steht Habt-Acht!“, antwortete ich mit Hinweis auf mein währenddessen von Andrea gestreicheltes erigiertes Teil, und „mal sehen wär’s zuerst schafft!“„Jetzt habt ihr mich aber wirklich aus dem Konzept gebracht!“, sagte Eveline lachend, gab Jakobs Stange frei und griff zum Glas. „Schade, nichts wird mit dem Göttertrank!“, schmunzelte Andrea zu Eveline, die trotzig-grinsend entgegnete „Na, aufgeschoben ist nicht aufgehoben!“. „Ihr mit euren Witzen! Ich war schon so nahe dran. Wir verklagen Euch wegen Produktionsstörung!“, meinte Jakob, worauf Andrea schlagfertig antwortete, „Wir wandten uns nur gegen potentielle Monopolisten! Ich will einen gerechten Anteil an der Marktpräsenz!“

Mit diesen Worten und in einem herzlich intimen Tonfall ging das lustig-lockere Geplänkel eine zeitlang weiter, bis Eveline, deren Initiative mich einmal mehr erstaunte, zu meinem großen Überraschung lachend bekanntgab: „So, nichts mehr geplaudert! Auf zur Tat!“ Mit den Worten „Jetzt wird produziert und gekostet!“ stülpte sie ihren Mund auf Jakobs Teil, nicht ohne sich zu vergewissern, daß sich ihr Weinglas in Reichweite befand. „Die glauben doch wirklich, sie wären die einzigen, die das können!“, meinte Andrea, kniete sich zwischen meine Beine, nahm meine Kügelchen in die eine, den Schwanz in die andere Hand und begann mich wunderbar zu blasen.

Ich spritze sehr selten bei oraler Behandlung. Es macht mir zwar unheimlichen Spaß geblasen zu werden, doch ich brauche die vaginale Reibung um zum „Abschuß“ zu kommen. Insofern stand ich dem Unternehmen mit ein wenig Skepsis gegenüber und nahm es eher als heiter-intimes Vorspiel. Doch binnen weniger Minuten bedingt durch Andreas Zungenbewegungen am rückwärtigen Schafft meines Gliedes und ihrer gleichzeitigen Berührungen meiner Eier und wohl auch in Anbetracht Jakobs wollüstigen Stöhnen und seiner an die Bläserin gerichteten „Kommandos“ verwandelte sich das angenehm-wohltuende in ein mega erregendes, unsagbar geiles Fühlen.

Schon spürte ich den Saft zur Eichel drängen und mit einem langgezogenen „Jaaah, es kommt!“ und „Schnell! Paß auf!“ spritzte ich los. In wollüstiger Trance nahm ich nur beiläufig wahr, daß auch Jakob nahezu gleichzeitig aufschrie. Irgendwie schafften es die Girls die Weingläser in Schwanznähe zu halten, sodaß zumindest einige weiße Spritzer den Weg in das Glas fanden. Der Rest fand sich tröpfchenweise verteilt am Busen und Oberkörper der Frauen, die uns mit intimer Inbrunst den noch auf der Eichel verbliebenen männlichen Samennektar abschleckten.

Ich zog Andrea zu mir auf das Sofa, wir umarmten uns und versanken in einen innigen Kuß. Eveline hatte währenddessen bereits die Weinflasche in die Hand genommen und begonnen die mit Sperma benetzten beiden Gläser zu füllen. „He, macht mal kurz Pause! „Vino intimo“ wartet auf die Verkostung!“, rief sie und reichte Andrea ein Glas. Die Mädchen küßten sich und tranken je einen Schluck des nun merklich trüben Weines. Anschließend reichten sie die Gläser uns Männern und jeder trank ein wenig von dem zwar noch immer stark nach Wein riechenden, jedoch merklich trüben und ein wenig schal schmeckenden Gesöffs mit intimen Touch.

Wir fühlten uns, wie wenn wir uns seit Ewigkeiten kannten, obwohl wir gerade mal vielleicht Stunden zusammen waren. Es war einer jener doch eher seltenen „blind-dates“, in welchen auf Anhieb einfach alles paßte. Es gab kein Drängen, keine Aufschneiderei oder Wichtigmacherei, auch keine falsche Scham oder störende Eifersüchteleien. Wir waren uns alle vier von Beginn an sehr sympathisch, ergänzt durch eine gegenseitige Wertschätzung, die jedwedes meist peinliche Gerede über Diskretion oder ähnlichem gar nicht aufkommen ließ. Aus dieser grundsätzlichen Sympathie, der damit einher gehenden Gesprächskultur und unseren gemeinsamen swingerischen Interessen, sowie aus unserer aller lockeren und gleichzeitig herzlichen Herangehensweise an den gemeinsamen Abend stellte sich jene intime Vertrautheit her, die gleichsam nach gemeinsamen Sex nahezu zu lechzen schien.

Alsdann: Mit allerlei Witzen und spaßigen Bemerkungen verkosteten wir die beiden Getränke und versuchten unterbrochen von Gelächter verzweifelt Unterschiede und Geschmacksnuancen unserer beider nun als „vino spermante“ betitelten Intimsaft-Kreationen heraus zu finden. Während dieses verbalen Geplänkels blieben unsere Hände nicht untätig. Immer wieder streichelten sie so ganz nebenbei über Schwanz, Brust und Pussy, immer wieder fanden uns unsere Münder. Irgendwann meinte dann meine Eveline: „Und jetzt bin ich schon echt neugierig auf euren Party-Film“.

Fortsetzung folgt!

Freitag, 26. Januar 2007

privates swinger-date (1)

Ich muß mal wieder einen Blick zurück in die Vergangenheit werfen: Ich hatte einst ein wunderschönes Erlebnis mit meiner Ex. Es ist – leider - schon einige Zeit her. Eveline, meine damalige Freundin, und ich hatten in einer jener zahlreichen Swinger-Kontakt-Börsen unsere „Profile“ inklusive einiger harmlosen Fotos veröffentlicht. Und bereits am nächsten Tag bekamen wir eine Mail.

Die Mail von Andrea & Jakob habe ich noch. Sie lautete:
„Liebes Pärchen! Euer profil inspirierte uns Euch zu schreiben. Vorerst einige Angaben zu uns: Andrea ist, wie ihr am Foto sehen könnt 39,158,50 aktiv bi und ich bin 45,182,83. Beide haben wir schon etwas Erfahrung und besuchen gerne Swingerclubs, was wir auch bei Euch super finden. Wir sind seit 5 Jahren ein Pärchen, sehr verliebt um haben große Lust auf fremde Haut. Wir würden Euch gerne zu einem Plausch einladen um unsere gemeinsamen Interessen zu bequatschen. Wir können uns auch in einem Club treffen, doch private Atmosphäre wäre uns angenehmer. Unsere Vorlieben sind Intimrasur, Streicheln und Bi-Spielereien der Frauen. Wir haben bei gegenseitiger Sympatie keine Berührungsängste, sind schnell bei der Sache und freuen uns dann auch auf PT mit GV. Wir erwarten Diskretion und finanzielles Desinteresse, was auch geboten wird! Es wäre geil, wenn wir Euer Interesse geweckt haben. Zur Veranschaulichung senden wir Euch ein paar Bilder. Es wäre super wenn unsere Frauen miteinander mal telefonisch in Kontakt treten könnten. Liebe Grüsse von Jakob (der dieses Mail verfaßte) und Andrea.“

In der Beilage befanden sich die Telefonnummer und vier jpg-Fotos, wovon zwei jeweils Andrea und Jakob allein mit Augenbalken und die beiden anderen das Pärchen beim Geschlechtsverkehr illustrierte.

Nun, wir hatten es eigentlich nicht auf Netz-Kontakte abgesehen, hatten uns auf der besagten Seite vielmehr „nur“ registriert um Einblick in die Swingerpärchenwelt des I-nets zu bekommen. Wir standen mehr auf reale Kontakte in Swingerclubs. Ein date mit Fremden in einer fremden Wohnung war uns völlig fremd. Somit überlegten wir lange hin und her, ob wir nicht doch einen Club als Treffpunkt vorschlagen sollten. Eveline plädierte für ein Treffen in gewohnter Umgebung. Dann könnten wir uns rasch wieder vertschüssen, meinte sie. Ich wiederum war dafür den Vorschlag des Pärchens anzunehmen, zumal das mal etwas Neues sei. Zumindest vom Körperlichen her betrachtet sprachen uns die beiden durchaus an.

Jedenfalls beschlossen wir das Paar anzurufen, was Eveline dann auch tat. Es war, wie sie mir erzählte, ein sehr nettes und vor allem langes Telefonat, indem es allerdings mehr um den Austausch beruflicher Erfahrungen, denn um sexuelle Triebe oder Lieben ging. Jedenfalls war sie nach dem Gespräch Feuer und Flamme das Paar kennen- und vielleicht auch lieben zu lernen. Und sie hatten für den nächsten Samstagabend bereits einen Termin vereinbart. Beim morgendlichen Ficken gestand sie mir, wie sehr sie sich auf den Besuch freute. „Endlich mal etwas anderes als diese ewig gleichen Clubbesuche!“, meinte sie, die noch kurz vorher ganz anders gesprochen hatte.

Nun ging es nur noch um die Frage, was wir anziehen werden: Sollten wir „sexy“ oder total normal auftreten? Für Männer wie mich stellt sich dieses Problem wohl weniger. Lederjeans und Netzshirt waren mir schon damals fremd zumal mir Strichjungen-Styling nicht liegt und wohl jüngeren vorbehalten bleibt. Somit gab es zum dunklen Boss-Anzug mit ebensolchen black-shirt keine Alternative. Die Frage reduzierte sich somit auf die Dessous: Pants, Tanga, String-Tanga oder gar keinen Schwanzwärmer? Wir entschieden uns schließlich in gewohnter Einigkeit beide minimalistisch vorzugehen, was so viel hieß, wie diverse Underware überhaupt zu vergessen. Eveline sah in ihrem schwarzen Hosenanzug, dessen Sakko züchtig die ein wenig durchsichtige schwarze Rüschchen-Bluse verdeckte einfach himmlisch gut, wenn auch nicht übertrieben sex-betont, aus. Als „couple in black“ machten wir wohl mehr einen Eindruck „normaler“ Theater-, denn Sex-Date-Besucher. Einzig das bei jeder Bewegung ungewohnte und deutlich fühlbare Reiben unserer bar jedweder Dessous liegenden Geschlechtsteile am etwas rauhen Stoff der Oberbekleidung ließ uns das nicht-theatralische in Erinnerung kommen, erzeugte jedoch ob der Unsicherheit des uns nun Erwarteten eine prickelnd-nervöse und durchaus etwas angespannte Stimmung.

Das Pärchen wohnte nur rd 30min Autofahrt von uns entfernt. Während der Fahrt diskutierten wir diverse Ausstiegsszenarios. Eine Flasche Champagner und ein Strauß Blumen lagen ihre Überreichung erwartend am Rücksitz. Wir fanden rasch einen Parkplatz, läuteten und eine helle, lustige Frauenstimme wies uns an mit dem Lift in den siebenten Stock des ca. doppelt zu hohen Wohnhauses zu fahren.

Jakob erwartete uns bereits an der offenen Wohnungstüre. Er hatte etwas längere Haare als ich, war ebenso schlank, vielleicht etwas stattlicher und war locker mit einem frisch-gebügelten weißen Hemd und einer schwarzen Jean bekleidet. Dachte ich vorerst ich wäre wieder mal etwas overdressed, so verflog dieser Gedanke, als Andrea in den Vorraum trat. Das „girl“ sah einfach entzückend aus: Andrea war mit einen eng geschnittenen, seitlich relativ hoch geschlitzten dunkelroten Rock mit Netzstrümpfe und einer ebensolchen Hemdbluse sehr apart und doch irgendwie sexy gekleidet. Wie sich bei Bewegungen herausstellte hatte auch sie auf einen BH verzichtet.

Die beiden hatten Stil. Durch ihr unaufdringliches, einfach lockeres und herzliches Wesen verflog unsere Anspannung binnen Sekunden. Die liebenswerte Begrüßung, kurze Umarmung mit Küßchen auf die Wange tat ihr übrigens. Ihr Parfum – einer meiner Lieblingsdüfte von gerlain - war himmlisch.

Nach der obligaten Überreichung der Blumen und des Champagners baten sie uns in ihr geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer, in dem sich ein großes Ecksofa befand. Wir bewunderten beim üblichen small talk die modernen Bilder, die Einrichtung, das Design und nahmen nebeneinander am Sofa Platz, wobei die Frauen im Eck nebeneinander saßen.

Nachdem Jakob uns einen guten Weißwein servierte fielen unsere beiden Damen offenbar in Fortsetzung ihres Telefonats sogleich in ein intensives Gespräch über ihre berufliche Tätigkeiten, welches auch uns Männer bald mit einschloß. Nach einiger Zeit nahm sich dann doch Jakob ein Herz und lenkte unsere Plauderei ein wenig mit dem Zaunpfahl auf die Umstände unseres Zusammentreffen, indem er uns einfach fragte, warum wir auf die Idee gekommen sind auf den besagten Swingerkontaktseiten einige Angaben von uns zu veröffentlichen.

Ab nun ging es nur noch um das „Thema Eins“, ihre und unsere Erfahrungen in Swingerclubs, unsere Vorlieben, unsere FKK Begeisterung und ähnliches. Das Gespräch wurde zusehends intimer und bald machte sich nahezu unmerklich ein erotisierendes Knistern zwischen uns vier bemerkbar. Als dann Andrea und Jakob in perfekter Choreographie berichteten, daß sie schon hier und da Partys mit zwei weiteren Pärchen gefeiert und dabei fotografiert und auch videogefilmt hätten, baten wir sie selbstverständlich uns die Aufnahmen zu zeigen, da wir noch nie Privatfilme von einem Pärchen vorgeführt bekommen hätten. Nun, es dauerte nicht lange und die DVD lag im Recorder. Wir sollten vorerst einige Fotos sehen.

Während meine Hand auf den Schenkeln von Eveline lag, schienen die beiden Frauen in der Ecke nebeneinander sitzend nahezu unmerklich zusammen zu rücken. Andrea und Jakob kommentierten die Aufnahmen, beginnend von allerlei Posen von den beiden, über FKK Urlaubsfotos bis hin zu sehr freizügigen Fotografien bei Liebesspiel, kurz und wir versahen sie mit bewundernden Bemerkungen.

Als Eveline mehrmals die Figur von Andrea bewunderte, diese die Komplimente zurück gab, meine Freundin diesen widersprach und ihre leicht hängende Brust bedauerte, wurde dies von unserer Gastgeberin heftig bestritten. Daraufhin fühlte sich Eveline doch verpflichtet mit ihrer Hand ein Körbchen zu bilden und ihre nur unmerklich hängende linke Brust zur Veranschaulichung in die Hand zu nehmen. „Also, Du übertreibst wirklich!“, protestierte Andrea und schloß daran die, weil mit einem zärtlichen Griff an Evelines Busen verbundene, rhetorische Frage „Darf ich mal fühlen?“ „Da ist doch alles straff!“, meinte sie süß lächelnd und ließ ihre Hand weiter über ihre Bluse streicheln hinter der sich Evelines Nippel erregt bemerkbar machten. „Nun muß ich den Gegenbeweis antreten!“, sagte Eevelin lächelnd und legte ihre Hand nun auf Andreas Busen. „Ohhh, schön! Viel fester!“ meinte sie und betastete weiterhin mit ihren Fingerspitzen Andreas Titten.

Andreas Hand blieb auf Evelines Brust und streichelte sie ganz leicht. „Schön, so eine Brust zu fühlen! Du hast tolle Nippel!“, stieß Andrea leise hervor und begann diese zu zwirbeln. Eveline stöhnte nur ganz leise, verstärkte ihrerseits die Streicheleien über Andreas Brust und begann plötzlich ungeniert ein, zwei Knöpfe von Andreas’ Bluse zu öffnen. „Jaaaah, mach weiter! Nimm sie!“, flüsterte diese und neigte ihren Kopf mit sinnlichen Blicken näher zu Eveline, die ihr langsam entgegen kam.

Jakob und ich streichelten mit jeweils einer unserer Hände weiterhin langsam und vorsichtig über die Oberschenkel unserer Frauen ohne ihr so plötzlich und zärtlich begonnenes Petting zu stören. Ein erotisierendes Knistern erfüllte den Raum, als die Gesichter der beiden Frauen näherten, sie sich mit kleinen Küssen bedachten um dann irgendwann ihre Münder verschmelzen ließen.

Mittlerweile begann auch Andrea an Evelines Bluse zu nesteln um letztlich das störende Teil abzustreifen. Es dauerte gar nicht so lange bis beide Frauen mit nackten Oberkörper und erigierten Nippeln in unserer Mitte saßen und ihre Gesichter, Halspartien und Oberkörper wollüstig mit kleinen Küssen und Zärtlichkeiten bedeckten. Ohne uns abzusprechen saßen Jakob und ich weiterhin ruhig daneben, nahezu ängstlich darauf bedacht mit irgendwelchen störenden und fordernden Bewegungen das traumhafte Liebespiel der beiden Frauen zu stören.

Nur unsere Fingerspitzen streichelten leicht über die Oberschenkel unserer Frauen, wobei wir nahezu automatisch und im Gleichklang mit anderen Hand hier und da kurz über unseren Hosentür, unter der sich unsere Schwänze bereits sehr deutlich bemerkbar machten, fuhren. Wie ich an seinen nicht mehr zu verbergenden „Zelt“ zwischen seinen Beinen bemerkte, dürfte auch er auf eine Pant „vergessen“ haben.

Die sich gegenseitig streichelnden Hände unserer Damen erkundeten immer neue Körperpartien. Ihre Finger waren bald tastend im Hüftbereich und irgendwann in Schrittnähe des liebkosenden Gegenübers angelangt. Als Andrea über die oberen Schenkelpartien von Eveline und diese über Andreas unteren Rockansatz zu streicheln begann, kamen sie in Kontakt mit der sich in diesen Körperregionen befindlichen Männerhand. Es durchzuckte mich als ich Andreas’ Finger auf meiner Hand spürte und ich sah wie auch Eveline liebevoll über Jakobs Handoberfläche fuhr.

Dies gehörte für mich zu jenen Augenblicken, die vielfach schöner, erregender und elektrisierender sind, als jedes folgende meist doch auf den orgiastischen Erguß ausgerichtetes wildes Ficken. In jenen Sekundenbruchteilen, in welchen man die insgeheim längst herbei gesehnte Berührung der fremden Fingerspitzen spürt, wird einem bewußt, daß der Traum des gemeinsamen geilen Spiels Realität werden wird. Ich verspüre in solchen Momenten, wiewohl oder vielleicht auch weil es eine Berührung einer Unbekannten ist, eine Welle der Zuneigung zu dieser noch fremden Frau, die alle Fasern meines Körpers durchzieht. Das erwartete, erhoffte, gewünschte wird zur fühl- und spürbaren Wirklichkeit.
(Ende Teil 1)

Donnerstag, 4. Januar 2007

sylvester im club

Also Leute, ein swingerisches neues und erfolgreiches und ausreichend gummibestücktes Jahr 2007 all jenen, die diese Seite hier und da aufschlagen oder sich gar internetisch hier her verirren. Ob fickend oder wichsend, ich liebe Euch und wünsche Euch allen, daß Eure sexuellen Phantasien soweit sie sich im tolerierten und erlaubten Bereich bewegen erlebte Realitäten werden, die Euch und Eure Partnerinnen und Partner schlicht und einfach glücklich machen. Und vergeßt bei aller Geilheit eines nicht: Eure auch sexuelle „Freiheit“ hört dort auf, wo die der/des Anderen beschränkt zu werden droht. Und ich bitte Euch: Kämpft gegen jegliche auch nur ansatzweise gedachte (von praktizierter ganz zu schweigen) Form von Gewalt, Zwang oder auch Überredung. In diesem Sinne ein virtuelles Prosit gepaart mit swingerischer Erfüllung 2007.

Um etwaige Fragen vorweg zu nehmen: Ich war in dieser Sylvesternacht in keinem Swingerclub sondern "brav" *grins* monogam mit meiner Partnerin unterwegs. Es war dennoch eine tolle Sylvesternacht und ein spritziger *grins* Neujahrsmorgen.

Vor vier Jahren mit meiner damaligen Freundin war das anders:
Wir beschlossen den Jahreswechsel in einem ca 100km entfernten sehr großen und schönen Club zu begehen. Als, fast könnte man sagen, "ausgewiesene" swinger waren wir neugierig, wie so eine Sylvesterpartie zwischen Swingern abläuft.

Um es vorweg zu nehmen: Es war schön und durchaus lustig, wenn auch sexuell enttäuschend. Wiewohl rund 40 bis 60 Pärchen anwesend waren (Soloherren hatten keinen Zutritt) und eine gelöste Stimmung herrschte, hielten sich die actions auf den Matten in Grenzen.

Es waren durchwegs wunderschöne, geile Dessous zu sehen, doch die Atmosphäre ähnelte mehr einer Disco, denn einem Zusammentreffen sexuell freizügiger und toleranter Menschen, die den körperlichen Kontakt mit anderen suchten. Insofern wurden denn auch unsere Erwartungen enttäuscht.

Dachten wir vorerst, daß Sylvester wohl ein Anlaß für viele Swingerinnen und Swinger wäre zum Jahreswechsel "so richtig die Sau rauszulassen" und sich an der Berührung fremder Haut, an anderen steif gewichsten Schwänzen und saftigen Muschis geil zu delektieren, wurden wir etwas anderen belehrt: Überwiegend blieben die Pärchen, wenn überhaupt, mit sich selbst beschäftigt. Das gewohnte Kuddelmuddel im Darkroom mit den auf den Seitenwänden eingelassenen Spannerlöchern suchten wir vergebens, einzig im rundum angelegten Vojeursgang kam es fallweise zu Streicheleien.

Kurz: Man wanderte von einem Buffet zu anderen, saunierte, schwamm oder trieb es im Wasserbecken, durchquerte zum xten-mal die ausgedehnten Clubräumlichkeiten auf vergeblicher suche nach Action um sich letztlich dann doch auf der Tanzfläche wieder zu finden.

Nun denn, wir trieben es in unterschiedlichen Räumen eben weitgehend zu zweit. Es war trotzdem schön, doch eine echt geilisierende Stimmung suchten wir vergebens.

Als wir dann um 4:00 Uhr früh die Heimfahrt antraten, waren wir dennoch ausgepowert. Nicht nur weil wir es so zwischendurch doch so fünf- bis sechsmal ausgiebig getrieben hatten, sondern auch durch die Tanzeinlagen zwischendurch.

Wir stellten beide fest, daß ein Clubbesuch an einem "normalen" Pärchentag zum Quadrat mehr swingerische actions, gruppenbetontes Wichsen und Ficken, partnertauschfreudige Paare und geil-knisternde Stimmung hatte, als jene Sylvesterfeier. Wahrscheinlich - so unsere damalige Analyse - sprach die Sylvesterfeier im Swingerclub jene - vor allem kaum echt swingenden - Paare an, die mangels anderer Sylvesterfeiern die Gelegenheit benützten sich in angeblich "verruchter" geilisierender Atmosphäre zu bewegen, sich zu zeigen und ein wenig zu spannen. Dieser Eindruck wurde auch dadurch gestützt, daß nicht wenige zusammen mit dem Eintrittsobulus den geringen Jahresmitgliedsbeitrag des vergangenen Jahres entrichteten, wie wir beobachten konnten. Die "echten" Swingerpaare blieben offensichtlich zu Hause.

Aber wie bereits geschrieben, es war für uns damals dennoch eine durchaus nette und lustige, wenn auch weniger lüsterne, Nacht.

Freitag, 22. Dezember 2006

liebe unter dem christbaum

Weihnachtsfeiern von Swinger-Pärchen unterscheiden sich wohl kaum von jenen von monogam lebenden und liebenden Paaren. Andererseits wird es bei einigen in den Feiertagen dennoch zu ausgelassenen Partys unter dem Christbaum kommen.
Wenn ich auch noch nicht dieses Vergnügen hatte, so besteht zugegeben der Wunsch dies mal mit mehreren zu erleben.

Denn es war ein wahrhaft weihnachtliches Erlebnis, als wir (meine damalige Freundin und ich) ob der wohligen wärme im Raum splitter faser nackt den Christbaum schmückten und nach getaner tat noch vor der Bescherung (und übrigens auch nach dieser) unter dem Baum uns verzückt und wie verrückt liebten.


Immer wieder verirrten sich Hände, Lippen und Zunge auf die den nackten Körper der/des anderen. Ein Kügelchen da, eine Kerze dort befestigt und schon strich ich wieder mit der Hand zwischen ihre Po-Backen, was sie mit einer zärtlichen Berührung meines Schwanzes beantwortete. Auch das Schmücken des Baumes mit kleinen goldenen Engelchen ging nicht ohne Streicheln einmal ihrer linken, dann der rechten Brust ab. Und auch sie blieb nie untätig, was nicht nur das Behängen des Baumes, sonder vor allem die mannigfaltigen Berührungen meines Körpers anbelangte.

Als dann das Bäumchen mit zahlreichen herzigen Kleinigkeiten behängt strahlte, wir unser gemeinsames Werk eng umschlungen stolz begutachteten, fielen wir nach weiteren zärtlichen Streicheleien aufgegeilt über uns her, schmissen eine Bettdecke auf den Boden und ließen unserer Lust, Liebe und Leidenschaft freien Lauf. "Komm fick mich endlich!", rief sie, deren Fötzchen voll nässe triefte.

Genau darauf hatte ich die Minuten vorher als wir unsere Hände, Lippen und Zungen über die Haut wandern ließen, gewartet. Längst war der vorher noch durch Baumschmücken emotional abgelenkte und nur so zwischendurch mal ein wenig Halbsteifheit erkennen lassende Schwanz zu ungeahnter Härte angeschwollen. Mit "Ach, wie mag ich deine saftige Fotze!" sanken wir auf den Boden und ich stieß unter den weiland erstaunten Blicken der am Baum schwebenden kleinen Engelsfiguren in ihr wunderbares, saftiges rundum geil rasiertes Loch.

Obwohl normalerweise alles andere als ein Schnellspritzer kam es mir in wenigen Minuten. Und das Allerschönste war, daß unsere Säfte beschlossen gleichzeitig sich zu vermischen. Beglückt lächelten wir uns zu und meine Lippen formten sich zu einem "Mmmh, ein schönes Weihnachtsfest!" "Dir auch, mein Liebling!", sagte sie und die Engelchen am Baum begannen zu lächeln. Und die beiden unter dem Tannenbaum eng umschlungen Liegenden meinten ihren Himmelschorgesang zu hören...

Ob diese wunderschöne Erinnerung wieder einmal zur Realität wird, steht wohl in den Sternen. Schön wär’s allemal. Und phallustus gibt die Hoffnung nicht auf! Davon abgesehen wünscht er ähnliches all seinen Leserinnen und Lesern.

Mittwoch, 22. November 2006

wasser-vögelei

Um nicht meinem ursprünglichen Ansinnen, meine swingerische Vergangenheit einem breiteren Publikum zu präsentieren, „untreu“ zu werden, nun mal wieder ein Blick in vergangene Jahre, wiewohl es durchaus Gegenwärtiges und zukunftsgerichtet Phantasievolles zu berichten gäbe.

Zur Erinnerung: Ich war ja damals weiland in den Anfängen swingerischen Welten Stammgast in einem winzig-kleinen Kellerswingerclub, der wohl mit Recht als einer der ersten seiner Art bezeichnet werden kann.

Um nicht immer – wie bereits erzählt - auf selten eintreffende weibliche Gäste in der Hoffnung Mitspieler sein zu dürfen zu warten versuchte ich in diversen damals noch schwarz-weißen Kontaktmagazinen eine „aufgeschlossene“ Partnerin zu finden, was in der prä-web-zeit noch komplizierter denn heute, weil abgesehen vom minimalen Frauenanteil auch formal aufwendiger war. Wenn auch die Rechercheergebnisse den heutigen durch ähnlich, die „Beute“ auch nicht anders als in der Gegenwart mehr zu Frustrationen, denn Lust & Leidenschaft Anlaß gab, so wurde meine Beharrlichkeit letztlich doch durch die Bekanntschaft mit einer mega-lieben und ebenso geilen jungen Frau belohnt.

Nach brieflichen und telefonischen Kontakten vereinbarte ich mit Beate „the first date“ in einer in der Nähe eines Flusses gelegenen railway-station. Am Fluß gab es nämlich einen relativ langen, allerdings nur von wenigen Bäumen und Sträuchern besetzten FKK-Strand. Zum einen war diese von uns beiden leicht erreichbar, zum anderen war es ein zum Baden geeigneter heißer Sommernachmittag.

Das girl überraschte mich angenehm: Beate war ca 165cm groß, hatte mittellange brünette Haare, zwar figürlich etwas stärker, aber doch von ansehnlichem Aussehen. Nachdem wir unser Quartier in dem damals nur von wenigen bevölkerten Strand aufgeschlagen und uns entkleidet hatten, quatschten wir über dies und das. Ich spürte eine Sympathie, die ich nur erwidern konnte und fühlte innerlich, daß wir auch sexuell auf der gleichen Wellenlänge lagen.

Ich weiß nicht wie es anderen ergeht, doch bei mir war und ist es immer so, daß ich bei einem Date mit einer mir noch fremden Frau bereits nach wenigen Augenblicken weiß, ob es zu einer näheren und damit auch sexuellen Bekanntschaft kommen wird oder nicht. Es kommt auf das Aufeinander-zugehen-wollen an. Stellt sich dies bei ihr oder bei mir aus welchen Gründen auch immer (etwa Wesen, Intellekt, Figur, andere Partnervorstellungen etc.) nicht ein, so geht’s nur noch darum das date irgendwie höflich und nett zu beenden. Ich bin da sehr konsequent und gar nicht überredungsfreudig: Wenn ich etwa bei einer sie in irgendeiner Form Desinteresse an mir glaube identifizieren zu können, so interessiert mich die Dame auch nicht mehr, obwohl sie mir vielleicht durchaus sympathisch finde. „Überredung“ ist nicht meins! Abmarsch, aber mit Stil – heißt dann vielmehr meine Devise!

In der Tat sollte bereits unser „erstes Bad“ ein Erlebnis der besonderen Art werden. Wir entledigten uns unserer Kleidung, machten es uns auf Handtüchern bequem und erzählten über uns. Bald kam das Gespräch auf unsere sexuellen Erfahrungen und Erlebnisse, wobei sich Beate als sehr aufgeschlossenes girl entpuppte. Infolge dieser gegenseitigen Schilderungen blieben unsere Hände nicht untätig. Wir begannen uns gegenseitig zu berühren und erste Bussis zu geben. Immer wieder schreckten wir zusammen und auseinander, wenn sich einzelne Männer allzu offensichtlich in der Nähe postierten. Wiewohl ich merkte, daß dies mir weniger ausmachte, ja mich sogar etwas erregte, war Beate diesbezüglich doch weitaus zimperlicher. Es dauerte dann auch immer einige Zeit, in der wir brav neben einander lagen oder saßen, bis die Soloherren mangels weiterer actions unsererseits wieder das Weite bzw. andere mit gierigen Blicken zu beguckende Objekte suchten.

Irgendwann beschlossen wir dann uns im Wasser etwas abzukühlen und machten die ersten Schritte in das Flußbett, welches kaum eine Strömung aufwies. Wir tollten herum, bespritzen uns, schwammen einige Meter und alberten wie Präpubertäre. Dann plötzlich zog es uns wie von Geisterhand eng zueinander. Unsere Körper berührten sich, unsere Haut spürte die des anderen.

Wir standen nahezu in der Mitte des Flusses ungefähr bis zum unteren Teil des Oberkörpers im fast strömungsfreien Wasser und umarmten uns. Als sich ihre Zunge meine Mundhöhle erkundete, meine Hände über ihre schönen Brüste fuhren und ihre Fingerspitzen an meinem Nacken spürten, wuchs mein Schwanz zusehends. Bald drückte das steif werdende Teil immer fester gegen ihren Bauch, was sie zu leicht schwingenden Bewegungen veranlaßte. Meine Hände verließen ihren Busen und ich begann ihren Rücken zu streicheln. Langsam wanderten meine Fingerspitzen immer tiefer bis ich den Ansatz ihres Pos erreichte. Ich strich über ihre festen Arschbacken.

Beate spreizte die Beine und lehnte ihren Oberkörper zurück, was ich denn auch folgerichtig als Aufforderung sie anzuheben verstand. „Woww, geil! Sie will ficken!“, dachte ich mir und nahm sie bei den Oberschenkeln. Es würde mein erster Wasserfick sein, weshalb ich auch etwas angespannt war. Doch meine kaum zu bändigende Geilheit besiegte die Nervosität. „Komm, mach’s mir! Ich will Dich spüren! Heb’ mich hoch!“, sagte sie und legte sich mit gespreizten Beinen ein wenig rücklings. Ich hob sie etwas an und sah durch das sehr Wasser wie mein Schwanz ihre teilrasierte Fotzenöffnung suchte und auch fand. Ihre Säfte vermischten sich mit dem Flußwasser als ich – immer wieder mit den Füßen festen Halt am leicht mit Schotter bedeckten Untergrund suchend – wie ein Wilder in ihre Lustöffnung stieß. Ein leichtes Stöhnen entrang sich ihrem Mund. War ich anfangs noch sehr darauf konzentriert sie, bzw. den Halt im Wasser sowie ihre Fotze nicht zu verlieren, so gelang es uns rasch einen Modus zu finden, der unsere Lust optimierte.

Ich begann den Fick zu genießen. Es war einfach wunderbar mit meinem prallen Penis in sie hinein- und hinaus zu stoßen, ihre leisen Lustschreie zu hören und gleichzeitig exhibitionistisch das Panorama und die übrigen in einiger Entfernung schwimmenden Menschen zu beobachten. Manche guckten verstohlen zu uns, ahnend aber wohl nicht absoluter Sicherheit wissend, daß vor ihnen gerade eine Giga-vögelei abging. Und genau das machte mich zusätzlich geil, spornte meine Stöße an und machte mich zugegeben auch stolz. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wußte ich, daß mehr oder minder verschleierte sexuelle actions in der Öffentlichkeit einen zusätzlichen Kick und gesteigerte Erregung verursachten.

Und auch sie machte die Situation an. Mit einem verhaltenen Schrei kam es ihr. Mein Schwanz flutschte nur so durch die nun völlig schleimige Fotze und ich mußte verdammt aufpassen sie nicht zu verlieren. Als ich spürte, wie mein Saft zur Eichel drängte entzog ich ihr mit einem deutlich hörbaren „Blubb“ meinen Speer und ergoß mich in das warme Flußwasser. Erschöpft nahmen wir uns küssend in die Arme. Eine zwar kurze, aber intensive Beziehung nahm ihren Anfang.

Nach einem lustigen Herumtollen im Wasser legten wir uns auf unsere Handtücher und tranken das mitgebrachte Cola. Nachdem wir unser date nur für den Nachmittag vereinbart hatten verabschiedeten wir uns nach einer ausgiebigen, von anderen Badegästen argwöhnisch und einzelnen Männern mit geilen Blicken beobachteten Knutscherei nicht ohne ein weiteres, dermalen nächtliches date vereinbart zu haben. Für unser nächstes Treffen war ein Besuch in „meinem“ Kellerclub, über den ich Beate in der Zwischenzeit sehr detailreich erzählt hatte, geplant. Ich fühlte mich und war einfach nur happy...

FSK 18

In diesem blog geht es um swingersex. Niveauvoll, vielleicht manchmal etwas ordinär in der wortwahl, doch immer authentisch. Und: Mit diversen perversen praktikten, habe ich und hatten auch meine partnerinnen nichts am hut. Hier wir nur über einander achtenden, die wünsche und grenzen der/des anderen immer und jederzeit respektierenden sex und über meine gedanken darüber geplaudert.

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