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urlaub 2006

Montag, 11. September 2006

nochmals: swingerstrand

Gegenwart wir allzu schnell zur vergangenheit. Dennoch möchte ich weiter von unserem zweiten besuch am „swingerstrand“ erzählen. Ein besuch, der uns nach der ersten begegnung und dem abendlichen spaziergang wiederum aufwühlte. Es war – retrospektiv betrachtet - unendlich schade, dass wir diesen strandabschnitt erst gegen ende unseres tollen urlaubes entdeckten. Es wäre aber wohl unrealistisch anzunehmen, wir hätten bei früheren wissen über diesen strandabschnitt, dort unsere zelte aufgeschlagen. Das wäre wohl kaum, oder wenn dann nur für wenige stunden, möglich gewesen. Außerdem so lustig ist es wohl auch nicht mit weissen streifen in einer kolonie nahtlos gebräunter zu liegen. Abgesehen davon wäre es für meine begleiterin (noch ?) nicht in betracht gekommen. Doch allein unsere kurzen beobachtungen erregten und stimulierten zu meiner begeisterung nicht nur mich, wie ich in den letzten beiträgen über unsere strandausflüge bereits erzählte. Und das macht nicht nur grosse freude und sinneslust, sondern läßt träumen auf vielleicht irgendwann einmal kommendes.

Es zog uns wieder zum „swingerstrand“. Es war nachmittags und die sonne strahlte vom himmel. In der ferne machten sich jedoch einige wolken bemerkbar. Wieder hüpften wir über die steine, passierten die beiden grills und sahen alsbald die ersten fkkler und die homo-kolonie vor uns. Teils locker nebeneinander, teils in gesprächen vertieft oder auch umherwandernd präsentierten sich die überwiegend jungen und gepflegen männer.

„da, guck mal!“ ich schaute und traute meinen augen kaum. Auf einem kleinen felsplateau, inmitten der anderen, fickte ein schlanker bursche seinen freund in den hintern und rubbelte in löffelstellung seinen steif aufgerichten stab. Nun, gays sind nicht unser revier und so turnten wir über den felsigen strand weiter.

Plötzlich, die homos wurden spärlicher, das erste pärchen. Das etwas ältere paar lag mit geschlossenen augen nebeneinander am rücken und ließ sich bräunen. Im prinzip völlig „normal“, wie die menschen sich eben auf fkk-stränden in masse sonnen. Mit einem unterschied: sie hatte ihre hand auf seinen halbsteifen schwanz liegen und er seine finger in ihrer rasierten möse. ein schöner anblick.

Als wir weiter gingen und zu jenem abschnitt kamen, wo zwischen den felsen, auf kleinen plateaus ca 20 paare und einige solomänner sonnend in kleinen abständen auf matten, luftmatratzen und handtüchern lagen, bemerkten wir nahe des ufers ein wenig unruhe. zwei einzelne männer standen und drei lagen rund um ein hübsches, relativ schlankes, ca vierzig-jähriges pärchen, welches sich im schatten eines sonnenschirms unbeeinflußt von der gaffenden und sich wichsenden männerwelt einem intensiven liebesspiel hingab. Wir blieben stehen, umfaßten uns und gaben uns vom schmalen steig entlang der uferböschung herab blickend das erotisierende schauspiel.

Wie wenn sie die lust nach schwanz gerade überwältigt hätte bließ eine frau mit schwarzen locken den steifen schwanz ihres partners. Dieser strich mit seinen händen immer wieder zärtlich über ihren körper, verharrte kurz, richtete seinen oberkörper etwas auf um mit den händen ihre muschi zu erreichen. Geil spreizte sie die angewinkelten beine um seine finger an ihrer lustknospe zu spüren. Immer wieder wechselten sie ihre position. Im lustrausch bot sie ihm schließlich ihr vötzchen zum lecken an.

Die zusehenden und mit ihren penis spielenden männer im abstand von ca 50 cm verhielten sich ruhig, gafften, guckten und ließen sich stimulieren. Einzig ein in seitlicher position liegender alter rd 70jähriger spanner konnte und wollte es nicht lassen, rückte näher und versuchte vorsichtig zu grapschen. Seine hand wurde jedoch zurück gewiesen, sodaß er wieder seinen vorherigen respektablen abstand einnehmen mußte.

Wie eine schlange wand sich die frau um den körper des mannes. Immer wieder drehten und wendeten sie sich, sein steif aufgerichteter stab verschwand immer wieder im saugenden mund der frau, deren zuckender unterleib auch von unserem standpunkt aus genau zu sehen war. Man merkte, dass es ihnen geile lust und großen spaß bereitete sich unbeeinflußt vom publikum dem erotischen spiel hinzugeben.

Es muß wahrhaft erregend und hyper geil sein sich einfach so aus purer lust und sexueller laune heraus am meeresstrand liegend in der gegenwart gleichgesinnter zu streicheln, zu lecken und zu lutschen. Anregend die geräusche der gegen die felsen schwappenden wellen, die leichte brise vom meer, die wohltuenden durch den schatten des mitgebrachten sonnenschirm angenehm gebremsten strahlen sonne.

Ließ sich das pärchen stimulieren von den geilen gaffern rund herum? wollte es sich exhibitionistisch präsentieren und waren die gerubbelten rasierten schwänze, fickrigen blicke und schnutzigen phantasien der solis mittel zum zweck sexueller erregung? Vielleicht. Doch es war schön, was es so in aller öffentlichkeit und nacktheit bot.

Die anderen pärchen schauten teils interessiert, teils aber auch teilnahmlos zu oder nahmen von dem an diesem ort zum alltag gehörenden sexuellen spiel keine notiz. Ein junger man in unmittelbarer nähe des sich sexuell präsentierenden paares betrachtete das schauspiel und begann nun seinerseits seine neben ihm am rücken liegende freundin an der rasierten muschi zu streicheln, was diese sofort mit einen griff an seinen halbsteifen penis quittierte. Das junge mädchen ließ ihre augen geschlossen und gab sich den ihr vötzchen verwöhnenden streicheeinheiten ihres freundes hin, der in seitenlage neben ihr lag und mit sichtbarer begeisterung die leck- und blaß-actions des pärchens vor ihm verfolgte.

„schauen wir weiter!“, sagte sie und wir gingen am schmalen weg weiter, vorbei auch an in brust und muschi gepiercten paaren, herum streundenden einsamen männern und an das kühle naß des meeres aufsuchenden durchwegs intimrasierten weiblein und männlein. Dem kleinen strandabschnitt mit flachen zum liegen einladenden grossen steinen folgte ein küstenabschnitt mit spitzen felsen, der kaum noch zu begehen war. Wir turnten von einem stein zum anderen. vereinzelt lagen männer, allein oder zu zweit mit freund auf den ganz wenigen kaum einsehbaren abgeflachten stellen. Ohne diesem zweiten gay-abschnitt weiter zu erkunden, turnen wir zum meer.

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Auf einem ein wenig abgeflachten plätzchen am ufer, das seitlich nur wenig einsehbar und vom bevölkerten „swingerstrand“ etwa zwanzig meter in nördlicher richtung entfernt war,setzten wir uns. Innerlich aufgewühlt von dem gesehenen, erotisch aufgeladen, hochgradig sexuell stimuliert küßten wir uns. Unsere zungen umschlangen sich. Unsere hände tasten über den körper des anderen. Ich schälte ihre brust aus dem bikinioberteil. Und wieder zwirbelte ich zärtlich ihre knospen. Ihre hände glitten über meine brust, verharrten am ansatz des intimbereiches. Mein mund fand ihre brust, meine zunge umspielte ihre nippel. Meine hände lagen auf ihren oberschenkel, die sich immer mehr auseinander bewegten. Meine finger fuhren unter das bikinihöschen und fanden ihre wunderbare muschi. Feuchtigkeit drang aus dem inneren. Mein schwanz pochte schmerzhaft gegen die enge der badehose. Ihre hand zerrte ihn ins freie. Ich spürte den meereswind an der schanzspitze. Ihre langsam auf und ab bewegenden finger, die luft, die plötzlich stechenden sonnenstrahlen, die nähe zum „swingerstrand“, auf dem pärchen ungezwungen und frei zu zweit, zu dritt oder auch zu mehreren dem liebesspiel huldigten, steigerte meine erregung ins unermeßliche. Wie wild knutschten wir, griffen uns aus, stimulierten uns. In der phantasie sah ich mich mit ihr mitten zwischen den pärchen. Mein rasierter, beschnittener schwanz stand vom körper ab, umschlossen von ihrer hand, deren finger an ihm auf und ab rubbelten. Tief fuhr ich mit ein, zwei fingern in ihre klatschnasse möse, hinein und hinaus. Zärtlich suchten dann meine feuchten finger ihren kitzler, streichelten ihn, stimulierten ihn. Unser atem ging zunehmend stoßweise. Ein leichtes stöhnen war aus unseren mündern zu hören und vermischte sich mit den leisen an den felsen streifenden geräuschen des windes und jenen der die ufersteine umspülenden wellen. Die totalität sexueller erregung. Die faszination schier grenzenloser geilheit.

Da, ein geräusch! Wir schreckten auf. Ein junger mann näherte sich. Meine hand verschwand aus ihrem bikinihöschen. rasch und nicht ohne schmerzen verstaute sie meinen steifen pfahl in der badehose, die nun in der form eines kirchentumes von mir abstand. Gesittet händchen-haltend saßen wir neben einander als der junge mann sich in unserer unmittelbarer nähe niederließ, sein handtuch aufbreitete und begann in einer nahezu peinlichen auffälligkeit in richtung meer zu gucken.

„schluß ohne genuß“, meinte ich, und wir standen auf und machten uns auf den heimweg. Mich hätte der spanner wohl nicht gestört, aber ich wollte sie nicht überfordern. Wie wir mit verwunderung feststellten, hatten wir gänzlich übersehen, daß sich in der zwischenzeit einige wolken über den strand gelegt hatten. Hinter ihnen schien zwar wieder die sonne, dennoch klatschten bald einige wenige dicke tropfen auf das felsige ufer.

Am „swingerstrand“ packten die meisten ihre badesachen, handtücher und matratzen ein und verschwanden in dem an das ufer anschließenden wald. Doch so rasch die tropfen kamen, so schnell war der kleine regenguß wieder vorbei und die sonne strahlte wärmen denn je. Binnen minuten war die nässe der paar tropfen auf den felsbrocken verdunstet und die paare und solis machten es sich auf ihren uferplätzchen wieder bequem.

Als wir heimwärts gingen, fiel uns noch ein pärchen auf, welches gerade sein handtuch ausbreitete und an einen felsen anlehnend platz bezog. Wenig später kam ein zweites und setzte sich in tuchfühlung neben die beiden. Ob sie sich kannten oder nicht, war für uns nicht auszumachen. Die frau des hinzukommenden Pärchens nahm jedenfalls nach wenigen minuten den schwanz ihres Partners in die hand und begann ihn leicht zu wichsen. Dann stand sie total locker auf, legte ein handtuch vor die gespreizten beide des mann, legte sich bäuchlings darauf und begann ihm seeelenruhig seinen steifen pfahl zu blasen. Das in tuchfühlung daneben sitzende paar schaute aneinander gekuschelt interessiert zu. Ein geiler anblickt.

Ein ungemein erregender und stimulierender abschied vom „Swingerstrand“. Ob dieses treiben den ganzen sommers über anhält? Immerhin hatten wir bei nur zwei spontanen besuchen diese fülle von geilen actions beobachten können. Ich wünsche mir jedenfalls diesen Strandabschnitt ihn nächstes jahr wieder zu besuchen. Selbstverständlich als pärchen. Ohne bikini und badehose. Und relaxend, sonnend, leckend und fickend mittendrin. Und vielleicht mitmischend. Doch das liegt derzeit noch tief vergraben in phallustus erotischer wunschtüte.

Mittwoch, 6. September 2006

nächtlicher strandfick

Das paar, welches so ungezwungen offen sich und ihren sex am nächtlichen strand zeigte, es geil fand es vor den blicken der solomännern zu treiben, diese vielleicht auch animierte mitzumachen, erregte uns.
Nachdem wir aus der sichtweite der gruppe waren und sie sich sicher von lästigen zusehern war, küssten wir uns wie zwei wilde. Ihre hände umfassten meinen nacken, meine finger streichelten über ihren rücken, unsere münder fanden sich und unsere zungen begannen ihr in einander verschlungenes spiel. Ihr unterleib presste sich gegen meinen. Meine hände umfaßten ihren schönen hintern und drückten ihn gegen meinen sich versteifenden schwanz.

Immer fordernder streichelten und betasteten wir uns. Längst hatte ich meine hände unter ihr kurzes röckchen geschoben und streichelte ihre arschbacken. Ich spürte sie vibrieren und liebkoste ihren hals. Ihre hände fuhren unter mein shirt. Nahezu schmerzhaft drückte mein sich immer mehr versteifender penis gegen die hose. Und wieder fanden sich unsere münder. Meine hand streichelte ihre brust, fuhr unter ihr shirt. mit den fingern der rechten hand zwirbelte ich ihre bereits aufgerichteten brustwarzen. Sie umfaßten meinen po uns zog mich noch enger an sich. Mein schwanz drückte gegen ihren bauch. Ich zog ihr das t-shirt über den kopf, wenig später folgten rock und string-tanga. Und auch ich riß mir meinigen kleidungsstücke vom körper.

eine nur unmerklich kühle meeresbrise umspielte unsere nackten körper. Unsere hände waren längst in den intimregionen. Sie umfaßte meinen schwanz und begann ihn zu rippeln. Meine finger fuhren langsam fühlend über ihre sich öffnenden schamlippen. Ich spürte feuchtigkeit. Sie stöhnte auf als ich einen, dann zwei finger in ihrem von nässe triefenden loch versenkte. Doch sie verweilten nur kurz in der wunderbaren höhle. Sie strichen aufwärts, suchten und fanden ihren kitzler. Zuerst langsam, dann immer schnell rieben sie über die lustknospe. Ihre hand verstärkte den druck auf meinen zu voller grösse gewachsenen stab. Immer wilder, immer fordernder umschlangen sich unsere zungen. Wir waren hyper erregt. Geilheit pur. Sie stöhnte auf, ihre atemstösse wurden kürzer, immer stärkter umschlang sie meinen nacken und presste ihren mund gegen meinen. Mit den fingerkuppen der einen hand zwirbelte ich ihre brustwarzen. Sie mochte das, sie liebte die stimulation ihrer brust. meine finger der anderen hand fuhren immer schneller, immer fester über ihren kitzler. Ich genoß ihre meinen schwanz wichsende hand.

Der leicht kühle meereswind, der sich um unsere nackten körper schlang, stimulierte. Das bewußtsein der nacktheit und des sex am öffentlichen strand erregte zusätzlich. In meinem kopf tauchte das bild des vor kurzem beobachteten paares auf. Geil. Erregend. Stumilierend. Wir trieben es ähnlich dem pärchen. Super! Nur ohne zuschauer. Ich versank in liebe zu ihr.

Da, ein kurzes aufbäumen. Ihre muskeln spannten sich. Sie krallte sich an mich. Ihre beine schlossen sich, öffneten sich, schlossen sich wieder. Dann plötzlich: Sie stöhnte auf, ließ mich los, drehte ihren hintern zu mir, beugte sich nach vor, stützte sich an einen felsen. Ich drang von hinten in ihr vötzchen. Heiße nässe um meinen schwanz. Unkontrolliert, wie ein wilder stieß ich in sie hinein. Geilheit ohne grenzen. Immer und immer wieder stieß ich in ihre längst überschwemmte votze. Ich war geil wie selten zuvor. „Ja, stoß zu! Fick’ mich! Fester! Ich will dich! Oh, du bist geil! Weiter so!“, stammelte sie leise in die dämmerung. Dann: Ich spürte meinen saft kommen. Ich fühlte wie er im schwanz zur eichel drängte, hinaus wollte, erlöst werden wollte. Rasch zog ich das bereits zuckende teil aus ihrer lustgrotte und spritzte ihr meinen weissen saft auf den rücken. Die erlösung.

Sie drehte sich um, wir umarmten uns. zärtlich verteilte ich meine gewaltige ladung vom rücken auf ihre brust. Wir küssten uns innig. Wir waren glücklich. Es war so schön. Einfach traumhaft. Wundervoll.

Wir tasteten nach unseren kleidern, zogen uns an und turnten eng umschlungen über den teils felsigen, teils kiesigen strand zur grillhütte. Dort genehmigten wir uns, immer wieder liebevoll und glücklich in die augen schauend, ein paar gläser weißwein.

Dienstag, 5. September 2006

das pärchen in der dämmerung

War es noch am gleichen Abend, oder am folgenden Tag, es ist mir nicht mehr erinnerlich. Jedenfalls machten wir gegen abends einen spaziergang entlang des strandes. Ohne darüber zu sprechen zog es uns in richtung des ‚swingerstrandes’. Nachdem es schon reichlich zu dämmern begann war ich eigentlich nicht von erwartungen auf irgendwelche ‚actions’ getragen. Doch plötzlich, als wir unweit der (von unserer anlage aus gelegenen) zweiten grillhütte auf einen abschnitt kamen, der direkt von der an eine der küste entlang führenden schotterstrasse zu erreichen war, sahen wir einige gestalten.

Beim näher kommen bemerkten wir ein pärchen. Es stand eng umschlungen zwischen strand und einen kleinen wilden wiesenparkplatz, auf dem einige autos geparkt waren. Er war völlig nackt, rieb sein steifes glied an ihrem bikinihöschen und liebkoste ihre entblösten brüste. Rund herum standen drei männer, zum teil halbnackt. Sie sahen mit geilen blicken zu und rubbelten sich an ausbuchtungen ihrer hosen. Das hübsche, schlanke mädchen schien etwas erschrocken, zumindest aber verunsichert, als wir vorbei marschierten.

Es war geil anzusehen, wie die beiden sich streichelten und ihre hand seinen schwanz an ihre noch vom höschen bedeckte muschi drückte.

Doch wir gingen weiter, als hätten wir nichts bemerkt um die situation nicht zu stören. Mich heizte das beobachtete sehr auf. Gerne hätte ich mich mit meiner partnerin in höflichem abstand hinzugesellt. Die paar männer rundherum wären mir egal gewesen, soweit sie sich auf das zugucken beschränkt hätten.

Nachdem es auf unseren weiteren marsch immer dämmriger wurde und der weg über die steine und felsen in völliger dunkelheit wohl kaum zu bewältigen gewesen wäre, beschlossen wir umzukehren.

Wieder sahen wir das paar: nun war auch sie völlig nackt. Sie hockte vor ihm und mit imbrunst bließ sie seinen schwanz. Einer der zusehenden männer hatte sich offenbar in der zwischenzeit genähert. Er hockte hinter ihren rücken und streichelte ihren popo. Die anderen zwei oder drei männer hatten längst ihre schwänze ausgepackt und rubbelten was das zeug hielt. Das paar gab in der dämmerung einen geilen, aber auch ästhetischen anblick ab.

War ich mir nicht ganz klar, wie meine partnerin auf diese für sie ungewohnte und noch nie gesehene situation reagieren würde, so stellte sich alsbald eine von mir unvermutete entwicklung ein. Denn bereits nach der nächsten biegung des strandes, somit ausser sichtweite der gruppe, begannen wir uns heftig zu umarmen und zu küssen. Auch sie wurde durch das gesehene angetörnt...

Freitag, 1. September 2006

der weg zurück

Das von uns beobachtete treiben am „swingerstrand“ geilte nicht nur mich auf. Auf etwas wackeligen beinen machten wir uns auf den heimweg.

In der nächsten bucht kehrten wir in einem am weg liegenden aus zwei strohhütten bestehenden strandgrill ein. dieser 2.strandgrill war uns schon beim hinweg aufgefallen. Er lag in etwa in der mitte zwischen ‚unserem’, der ferienanlage nächst gelegenem, fischgrill und dem beschriebenen „swingerstrand“. Er wurde wohl überwiegend wohl von den gays, solos und pärchen des „swingerstrandes“ frequentiert. Bei einem halben liter wein und einer flsche mineral plauderten wir ein wenig über das beobachtete.

An einem entfernteren tisch saß nackt ein fkk-pärchen. Sie war eine wohlgeformte schlanke schwarzhaarige mit mittelgrossen brüsten, so ende dreissig und saß auf einem tuch, welches sie beim weggehen lässig um die hüften band. unter ihren . er war wohl mitte vierzig, muskulös, an den armen tätowiert und ein goltkettchen am hals. Wir mögen keine kettchen bei männern, stellten wir gemeinsam fest. wir nahmen an, dass sie vom nahegelegenen swingerstrand kamen. Zugegeben, in der phantasie konnte ich es mir, obwohl etwas älter, doch recht gut mit den beiden vorstellen. Der eindruck sollte sich an einem der nächsten tage bestärken, als wir bei unserem zweiten besuch des swingerstrandes das pärchen in voller action beobachten konnten.

Es war ein heisser tag und der wein stieg uns beiden ein wenig in den kopf. Nach dem verlassen des lokals küssten wir uns. Meine hand streichelte über ihre pobacken. Unsere zungen versanken in einem verschlungenen wirbel. Ihre hand strich über die ausbuchtung meiner badehose. Noch standen wir an der mit schotter bedeckten küste.

Als wir voneinander ließen und weitergingen sahen wir eine alte, wackelige mit einigen wenigen hölzern zusammengebaute bank. Sie stand einsam an einer strandböschung. Wir setzten uns. Und küssten uns. Als meine hand ihre brust berührte, legte sie ihre darauf und führte sie langsam zu ihrem schritt. Zärtlich strich ich mit meinen fingern über ihre vulva um sie wenig später unter das bikinihöschen zu führen. Meine fingerkuppen fuhren langsam und vorsichtig zärtlich über ihre glatt rasierte scham und drangen zwischen die schamlippen. Ich fühlte nässe. Ich spürte, wie sich mein schwanz versteifte. Wie wenn sie es geahnt hätte, legte sie ihre hand auf die sich ausbeulende stelle meiner badehose. Immer wieder blickten wir nach links und rechts ob nicht irgendwer den strand entlang ging. Ich strich über ihren kitzler. Zuserst langsam, dann etwas schneller. Sie stöhnte leise und versenkte nun auch ihre hand in meiner badehose. Ich dachte an das am swingerstrand beobachtete und wollte ihn draussen haben. Wie lustvoll mußte es sein, wenn sich frische luft und zärtliches rippeln einer frauenhand vereinen. Sie stöhnte heftiger. Immer wieder fanden unsere münder zueinander und unsere zungen umspielten sich.

Da, ein geräusch! Wir blickten auf. Ein einzelner mann turnte den teils felsigen, teils schotterartigen strand entlang. Unsere hände verließen bikini- und badehose. Wir saßen eng umschlungen da und ließen ihn vorbei gehen. Dann tauchten wir wieder ab in den strudel der lust. Stimulierten uns. Doch wenig später, wieder schritte. Diesmal eine familie. Und wiederum mussten wir voneinander lassen. Sie gingen vorbei, doch von der anderen seite kamen andere strandspaziergänger. Es war keine ruhe mehr zu finden. Vom swingerstrand waren wir ja bereits weit entfernt. No chance for sex.

Wir brachen unser spontanes vorhaben ab und gingen zurück zum strandabschnitt unserer anlage. „You can’t always get what you want“, sangen einst die stones.

Mittwoch, 30. August 2006

swingerstrand III

wir kamen uns an diesem strandabschnitt in unserer badekleidung jedenfalls sehr deplaziert vor. Selbst wenn wir uns diese vom leib gerissen hätten, wären wir wohl in anbetracht unseres weißen streifen um den intimbereich unter all den nahtlos braunen nicht unbedingt als community mitglieder taxiert worden.

Es kam für uns ohnehin nicht frage, nachdem meine begleitung den weitgehend tabulosen und offenen sex zum ersten mal beäugen konnte und entsprechend schockiert war.

Sie meinte, daß dieses offene zur schau stellen sexueller betätigung eine folge des nacktbaden sei, was ich allerdings heftig zu dementieren suchte. In der tat hat fkk nur insofern mit sex etwas zu tun, als eben sexuell aufgeschlossene menschen meist auch freude an der nacktheit haben. Umgekehrt alle fkkler als grundsätzlich sexuell freizügig oder gar als swinger zu bezeichnen ist sicherlich grundfalsch.

Der von uns entdeckte swingerstrand lag, wie wir uns nach ein paar weiteren schritten überzeugen konnten, geschützt inmitten zweier gay-strandabschnitte. Die lokalität ist als homo-strand, wie ich unlängst recherchierte, in den einschlägigen kreisen bestens bekannt und wird von gays aus ganz europa gerne besucht.

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Dadurch hielt sich wahrscheinlich auch die anzahl der hetero-männer, die zahlenmäßig kaum jene der anwesenden pärchen überstieg, in grenzen. Wie wir bei unseren kurzen besuchen auch beobachten konnten, schien es zu keiner belästigung durch die einzelnen hetero-männer zu kommen. Diese standen oder lagen in näherer oder etwas weiterer entfernung von den sich stimulierenden pärchen und wichsten stumm vor sich hin. Wenn annäherungsversuche durch streicheln eines weiblichen körperteils eines paares durch dieses als belästigung angesehen wurde, zog man sich brav zurück und machte keine weiteren anstalten mehr mitzumischen. Die elementaren swingerclub-regeln wurden, so schien es mir jedenfalls, peinlichst genau einghalten.

Wenn wir auch nicht so lange zugucken wollten, und deshalb nur einen oder besser zwei (eine erzählung über unseren zweiten besuch am swingerstrand folgt) sehr kurze ausschnitte des treiben am swingerstrand beobachten konnten, so fiel uns doch die friedlichkeit des strandtreibens auf.

Die paare gaben sich ungeniert ihrer sexuellen lust hin, hatten offenbar freude am exhibitionismus und an der umgebung gleichgesinnter. die einzelnen hetero-männer waren dankbar zuschauen, sich einen wichsen zu dürfen und hofften wohl von dem einen oder anderen pärchen in ihr spiel miteinbezogen zu werden.

Swinging pur an der küste. Ein geiles urlaubserlebnis der besonderen art.

Dienstag, 29. August 2006

swingerstrand II

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Als wir den steinigen Weg über die Felsen an der Küste ein paar Schritte weiter gingen bemerkten wir ein etwas molliges Pärchen, welches auf einer grossen Luftmatratze lag und sich genußvoll gegenseitig befriedigte.

Er fuhr zärtlich mit seinen Fingern in ihrem Vötzchen auf und ab und stimulierte ihren Kitzler. Sie hatte seine hoch aufgerichtete Lanze in der Hand und wichste ihn. Während sie sich lustvoll seinen Streicheleinheiten hingab und hörbar leicht stöhnte, guckte der mann erregt zu den spielereien der beiden paare.

Während die anderen paare, die rundherum auf luftmatratzen oder matten lagen, entweder interessiert den sex-spielereien der beiden pärchen zusahen oder sich völlig unbeteiligt sonnten, gesellte sich zu dem sich sexuell stimulierenden paar ein einzelner mann. Mit erigiertem glied stand der junge mann weniger als einen halben meter vor dem kopfende des sich streichelnden paares und wichste fixiert auf die beiden wie ein bessesener seinen schwanz.

Währenddessen las der mann eines nur einen weiteren halben meter entfernt sich in der sonne aalenden pärchens völlig unbeteiligt die „Bild-Zeitung“, seine neben ihn liegende frau schien zu schlafen.

Normalität am swingerstrand. Sex als alltag. Lutschen, blaßen, mastrubieren, onanieren als kleine auflockerung zwischendurch.

Man gibt sich einfach der lust hin, wenn er oder sie gerade spaß und das bedürfnis haben. Man guckt zu, läßt sich animieren mit dem oder der partner(in) ein wenig sex zu machen, oder wichst sich als einzelner mann mal schnell einen herunter. Sonst sonnt man sich, schwimmt ein wenig, liest, schläft oder streift in der gegend herum.

Die nationalität spielt keine rolle – alle schienen vertreten: kroaten, deutsche, italiener, slowenen. „sex an der frischen luft und in gegenwart gleichgesinnter ist etwas feines“, scheint die devise. Sonne, meer, luft und gemeinsames nacktsein als stimulation.

Wenn wir es nicht mehrfach gesehen hätten, würden wir es als phantasie, als traum oder als aufschneiderische erzählung abtun.

Montag, 28. August 2006

swingerstrand I

wir waren damals vor wenigen jahren, als die anlage noch als fkk-ressort galt, bei unseren spaziergängen über die felsige küste nie über die nächste bucht, an deren strand sich ein netter, nur aus einem wohnwagen und ein paar in die wiese gestellte tische und stühle bestehender fischgrill befand, hinausgekommen.

am strand der weitläufigen anlage konnten wir nur wenige sexuelle aktivitäten beobachten, obwohl schon damals an dem von familien und kindern bevölkerten hundert meter entfernteren in nördlicher richtung gelegenen küstenteil ein nicht zu bestimmendes geiles knistern in der luft lag. Ob das einbildung war oder nur dadurch entstand, weil in einigen internet-foren von freizügigen erlebnissen die rede war, konnten wir nicht verifizieren. Jedenfalls folgte einem abschnitt, in dem überwiegend pärchen lagen, ein ca 100 m langer gay-abschnitt. Die wege zwischen den büschen und bäumen im an die felsküste anschließenden wald waren ausgetreten, hier und da verschwanden, wie wir beobachten konnten, homo-pärchen in den büschen. Passierte man diesen gay-abschnitt kam man in eine kleine bucht mit dem erwähnten fischgrill, der zu unserer bevorzugten lunch-station wurde.

Nachdem meine derzeitige partnerin zu meinem großen bedauern textil-baden bevorzugt und wir uns sehr kurzfristig für einen adriaurlaub entschlossen, schlug ich spontan vor einfach auf gut-glück in die mir schon bestens bekannte und nach infos neu renovierte ehemalige fkk-anlage zu fahren. Obwohl nicht vorher gebucht, bekamen wir eines der neu moblierten apartments mit wunderbaren meerblick. Die betreiber der anlage scheinen mit der umstellung auf „no fkk“ wohl den richtigen griff getan zu haben, denn sie war um vieles mehr besucht als früher. Man sah mehr familien mit kindern und auch das durchschnittliche alter der gäste war durchwegs jünger. Bikini, badeanzug und badehose sind, wie mir scheint, bei der jugend derzeit beliebter als nacktbaden. Ob dies als zeichen einer neuen prüderie zu deuten ist wage ich nicht zu beurteilen. Ich jedenfalls kann diesen trend, der auch an heimischen fkk-badestränden zu beobachten ist, nur bedauern.

Eines leicht bevölkten und kurzzeitig sogar verregneten vormittags, der sich gegen nachmittag zu strahlenden sonnenschein wandelte, machten wir eine längere tour mit einem der zahlreichen ausflugsschiffe entlang der küste. Erstaunt beobachte ich vom schiff in ca 2 km von unserem strand und dem fischgrill entfernt eine ganze kolonie von nackten an den felsigen küste sonnen und herumgehen.
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Vom schiff aus sah ich jedoch großteils nur männer an dem offensichtlich freien küstenabschnitt. Also hat sich die gay-partie, nach auflassung des fkk-strandes längs der anlage, hierher verlagert, dachte ich mir. Vereinzelt waren auch einige wenige fkk-paare zu sehen. Wild-badende fkkler eben, dachte ich mir.

Ein oder zwei tage später machten wir einen strandspaziergang. Wir turnten über die felsen und gingen über die grillhütte hinaus. Immer wieder stießen wir auf badende, die offenbar mit dem auto an der in nähe der küste vorbei führenden strasse gekommen waren. Nach ca 500m trafen wir auf die ersten nackt sonnenden. Weitere 500m bemerkten wir eine kolonie gays, die es sich überwiegend zu zweit auf den schmalen felsenplateaus bequem gemacht hatten. Ich plädierte dafür umzukehren, da ich mit gays nichts am hut hatte und ich mir außerdem etwas komisch vorkam so als hetero-paar vorbei zu marschieren. Sie war jedoch dafür weiter zu gehen.

Und kaum hatten wir die gays und einen küstenvorsprung passiert, sahen wir vor uns einen ca 20 – 30m langen küstenabschnitt, der voll mit nacktbadenden beiderlei geschlechts bevölkert war. Zahlreiche pärchen lagen relativ eng nebeneinander auf abgeflachten steinen an der sehr felsigen küste. Dazwischen gingen oder lagen auch einzelne männer. Aus entfernung sah alles sehr harmlos aus, wie eben an jedem strand. Zuerst dachte ich mir, daß sich die badenden hier alle kennen, denn einige standen oder lagen in gruppen herum. Doch je näher wir kamen, desto mehr trauten wir unseren augen nicht.

Da lag doch mitten zwischen den felsen ein nacktes pärchen und sie hatte seine steil aufgerichtete latte im mund und bließ das teil total begeistert. Einige rund herum liegende männer schauten interessiert zu. Einige hatten ihre schwänze in der hand und rippelten sie mit geilem blick auf das treiben des pärchen, welches sich ihrer lust mit begeisterung hingab.

Ich mußte zweimal hingucken um das schauspiel zu realisieen. Im glauben das sei ein einzelfall gingen wir rasch weiter um nicht als gucker abgestempelt zu werden. Doch das war hier, wie wir bald feststellten so ganz und gar normal und überhaupt nicht ungewöhnlich.

Wenige meter weiter, inmitten einer kolonie von ca zwanzig paaren und ähnlich viel männern bemerkten wir nämlich einen kreis von männern, die mit steil aufgerichteten und wichsenden schwänzen um zwei eng nebeneinander liegenden paaren gruppiert waren.

Zwei girls lagen am bauch zwischen den beinen von zwei männern und verwöhnten deren lanzen nach allen regeln der kunst. Die beiden durchaus hübschen ca 35jährigen frauen, eine war blond, die andere schwarz, wichsten und bliesen mit einer inbrunst, wie ich es bisher nur in swingerclubs erlebt hatte. Lachend erhob sich dann die blonde von ihrem partner, stülpte einen gummi über dessen schwanz und wollte ficken. Irgendwie klappte es nicht ganz. Während sie versuchte sich auf den schwanz zu setzen ließ dessen härte merklich nach, sodaß an ein einführen in das vötzchen nicht mehr zu denken war. Vielleicht hatte die prozedur des gummisuchens die vorhandene erregung abklingen lassen. blondie machte aus der not eine tugend und hockte sich über sein gesicht, sodaß er sie nie nun lecken konnte. Nachdem der andere mann abgespritzt hatte, nahm sich die schwarzhaarige den merklich geschrumpften schwanz des mannes vor über dessen gesicht blondie hockte und versuchte ihn wieder aufzurichten. Die vier bis fünf herumstehenden männer wichsten ihre schwänze wie die wilden. Als es, wie zu vermuten war, der blonden gekommen war, stieg sie in die runde lachend vom gesicht des unter ihr liegenden mannes auf und begab sich zu ihrem zwei meter entfernten handtuch, wo offensichtlich ihr partner wartete. Einer der männer reichte ihr ein papiertaschentuch, was sie dankend ablehnte. Nach einer kurzen, offenbar scherzhaft geführten unterhaltung gingen die girls mit drei bis vier männern gemeinsam ins meer plantschen. So, als sei nichts gewesen.

Es war nicht auszumachen, wer hier als paar zu wem gehörte. Wir vermuteten, daß sich die beiden swingerpärchen erst hier am strand kennen und lieben gelernt hatten.

Wir waren einigermaßen verwirrt: meine partnerin sah diesen offenen gruppensex mit partnertausch überhaupt zum ersten mal. Sie schwankte zwischen schock, neugier und leichter erregung. Und ich, der ich bislang doch einiges erleben durfte, war total erstaunt und von geilen schauern gebeutelt. Am liebsten hätte ich mir meine badehose und ihr den bikini vom leib gerissen und ähnliches begonnen.

FSK 18

In diesem blog geht es um swingersex. Niveauvoll, vielleicht manchmal etwas ordinär in der wortwahl, doch immer authentisch. Und: Mit diversen perversen praktikten, habe ich und hatten auch meine partnerinnen nichts am hut. Hier wir nur über einander achtenden, die wünsche und grenzen der/des anderen immer und jederzeit respektierenden sex und über meine gedanken darüber geplaudert.

very gladly read!

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