nochmals: swingerstrand
Gegenwart wir allzu schnell zur vergangenheit. Dennoch möchte ich weiter von unserem zweiten besuch am „swingerstrand“ erzählen. Ein besuch, der uns nach der ersten begegnung und dem abendlichen spaziergang wiederum aufwühlte. Es war – retrospektiv betrachtet - unendlich schade, dass wir diesen strandabschnitt erst gegen ende unseres tollen urlaubes entdeckten. Es wäre aber wohl unrealistisch anzunehmen, wir hätten bei früheren wissen über diesen strandabschnitt, dort unsere zelte aufgeschlagen. Das wäre wohl kaum, oder wenn dann nur für wenige stunden, möglich gewesen. Außerdem so lustig ist es wohl auch nicht mit weissen streifen in einer kolonie nahtlos gebräunter zu liegen. Abgesehen davon wäre es für meine begleiterin (noch ?) nicht in betracht gekommen. Doch allein unsere kurzen beobachtungen erregten und stimulierten zu meiner begeisterung nicht nur mich, wie ich in den letzten beiträgen über unsere strandausflüge bereits erzählte. Und das macht nicht nur grosse freude und sinneslust, sondern läßt träumen auf vielleicht irgendwann einmal kommendes.
Es zog uns wieder zum „swingerstrand“. Es war nachmittags und die sonne strahlte vom himmel. In der ferne machten sich jedoch einige wolken bemerkbar. Wieder hüpften wir über die steine, passierten die beiden grills und sahen alsbald die ersten fkkler und die homo-kolonie vor uns. Teils locker nebeneinander, teils in gesprächen vertieft oder auch umherwandernd präsentierten sich die überwiegend jungen und gepflegen männer.
„da, guck mal!“ ich schaute und traute meinen augen kaum. Auf einem kleinen felsplateau, inmitten der anderen, fickte ein schlanker bursche seinen freund in den hintern und rubbelte in löffelstellung seinen steif aufgerichten stab. Nun, gays sind nicht unser revier und so turnten wir über den felsigen strand weiter.
Plötzlich, die homos wurden spärlicher, das erste pärchen. Das etwas ältere paar lag mit geschlossenen augen nebeneinander am rücken und ließ sich bräunen. Im prinzip völlig „normal“, wie die menschen sich eben auf fkk-stränden in masse sonnen. Mit einem unterschied: sie hatte ihre hand auf seinen halbsteifen schwanz liegen und er seine finger in ihrer rasierten möse. ein schöner anblick.
Als wir weiter gingen und zu jenem abschnitt kamen, wo zwischen den felsen, auf kleinen plateaus ca 20 paare und einige solomänner sonnend in kleinen abständen auf matten, luftmatratzen und handtüchern lagen, bemerkten wir nahe des ufers ein wenig unruhe. zwei einzelne männer standen und drei lagen rund um ein hübsches, relativ schlankes, ca vierzig-jähriges pärchen, welches sich im schatten eines sonnenschirms unbeeinflußt von der gaffenden und sich wichsenden männerwelt einem intensiven liebesspiel hingab. Wir blieben stehen, umfaßten uns und gaben uns vom schmalen steig entlang der uferböschung herab blickend das erotisierende schauspiel.
Wie wenn sie die lust nach schwanz gerade überwältigt hätte bließ eine frau mit schwarzen locken den steifen schwanz ihres partners. Dieser strich mit seinen händen immer wieder zärtlich über ihren körper, verharrte kurz, richtete seinen oberkörper etwas auf um mit den händen ihre muschi zu erreichen. Geil spreizte sie die angewinkelten beine um seine finger an ihrer lustknospe zu spüren. Immer wieder wechselten sie ihre position. Im lustrausch bot sie ihm schließlich ihr vötzchen zum lecken an.
Die zusehenden und mit ihren penis spielenden männer im abstand von ca 50 cm verhielten sich ruhig, gafften, guckten und ließen sich stimulieren. Einzig ein in seitlicher position liegender alter rd 70jähriger spanner konnte und wollte es nicht lassen, rückte näher und versuchte vorsichtig zu grapschen. Seine hand wurde jedoch zurück gewiesen, sodaß er wieder seinen vorherigen respektablen abstand einnehmen mußte.
Wie eine schlange wand sich die frau um den körper des mannes. Immer wieder drehten und wendeten sie sich, sein steif aufgerichteter stab verschwand immer wieder im saugenden mund der frau, deren zuckender unterleib auch von unserem standpunkt aus genau zu sehen war. Man merkte, dass es ihnen geile lust und großen spaß bereitete sich unbeeinflußt vom publikum dem erotischen spiel hinzugeben.
Es muß wahrhaft erregend und hyper geil sein sich einfach so aus purer lust und sexueller laune heraus am meeresstrand liegend in der gegenwart gleichgesinnter zu streicheln, zu lecken und zu lutschen. Anregend die geräusche der gegen die felsen schwappenden wellen, die leichte brise vom meer, die wohltuenden durch den schatten des mitgebrachten sonnenschirm angenehm gebremsten strahlen sonne.
Ließ sich das pärchen stimulieren von den geilen gaffern rund herum? wollte es sich exhibitionistisch präsentieren und waren die gerubbelten rasierten schwänze, fickrigen blicke und schnutzigen phantasien der solis mittel zum zweck sexueller erregung? Vielleicht. Doch es war schön, was es so in aller öffentlichkeit und nacktheit bot.
Die anderen pärchen schauten teils interessiert, teils aber auch teilnahmlos zu oder nahmen von dem an diesem ort zum alltag gehörenden sexuellen spiel keine notiz. Ein junger man in unmittelbarer nähe des sich sexuell präsentierenden paares betrachtete das schauspiel und begann nun seinerseits seine neben ihm am rücken liegende freundin an der rasierten muschi zu streicheln, was diese sofort mit einen griff an seinen halbsteifen penis quittierte. Das junge mädchen ließ ihre augen geschlossen und gab sich den ihr vötzchen verwöhnenden streicheeinheiten ihres freundes hin, der in seitenlage neben ihr lag und mit sichtbarer begeisterung die leck- und blaß-actions des pärchens vor ihm verfolgte.
„schauen wir weiter!“, sagte sie und wir gingen am schmalen weg weiter, vorbei auch an in brust und muschi gepiercten paaren, herum streundenden einsamen männern und an das kühle naß des meeres aufsuchenden durchwegs intimrasierten weiblein und männlein. Dem kleinen strandabschnitt mit flachen zum liegen einladenden grossen steinen folgte ein küstenabschnitt mit spitzen felsen, der kaum noch zu begehen war. Wir turnten von einem stein zum anderen. vereinzelt lagen männer, allein oder zu zweit mit freund auf den ganz wenigen kaum einsehbaren abgeflachten stellen. Ohne diesem zweiten gay-abschnitt weiter zu erkunden, turnen wir zum meer.

Auf einem ein wenig abgeflachten plätzchen am ufer, das seitlich nur wenig einsehbar und vom bevölkerten „swingerstrand“ etwa zwanzig meter in nördlicher richtung entfernt war,setzten wir uns. Innerlich aufgewühlt von dem gesehenen, erotisch aufgeladen, hochgradig sexuell stimuliert küßten wir uns. Unsere zungen umschlangen sich. Unsere hände tasten über den körper des anderen. Ich schälte ihre brust aus dem bikinioberteil. Und wieder zwirbelte ich zärtlich ihre knospen. Ihre hände glitten über meine brust, verharrten am ansatz des intimbereiches. Mein mund fand ihre brust, meine zunge umspielte ihre nippel. Meine hände lagen auf ihren oberschenkel, die sich immer mehr auseinander bewegten. Meine finger fuhren unter das bikinihöschen und fanden ihre wunderbare muschi. Feuchtigkeit drang aus dem inneren. Mein schwanz pochte schmerzhaft gegen die enge der badehose. Ihre hand zerrte ihn ins freie. Ich spürte den meereswind an der schanzspitze. Ihre langsam auf und ab bewegenden finger, die luft, die plötzlich stechenden sonnenstrahlen, die nähe zum „swingerstrand“, auf dem pärchen ungezwungen und frei zu zweit, zu dritt oder auch zu mehreren dem liebesspiel huldigten, steigerte meine erregung ins unermeßliche. Wie wild knutschten wir, griffen uns aus, stimulierten uns. In der phantasie sah ich mich mit ihr mitten zwischen den pärchen. Mein rasierter, beschnittener schwanz stand vom körper ab, umschlossen von ihrer hand, deren finger an ihm auf und ab rubbelten. Tief fuhr ich mit ein, zwei fingern in ihre klatschnasse möse, hinein und hinaus. Zärtlich suchten dann meine feuchten finger ihren kitzler, streichelten ihn, stimulierten ihn. Unser atem ging zunehmend stoßweise. Ein leichtes stöhnen war aus unseren mündern zu hören und vermischte sich mit den leisen an den felsen streifenden geräuschen des windes und jenen der die ufersteine umspülenden wellen. Die totalität sexueller erregung. Die faszination schier grenzenloser geilheit.
Da, ein geräusch! Wir schreckten auf. Ein junger mann näherte sich. Meine hand verschwand aus ihrem bikinihöschen. rasch und nicht ohne schmerzen verstaute sie meinen steifen pfahl in der badehose, die nun in der form eines kirchentumes von mir abstand. Gesittet händchen-haltend saßen wir neben einander als der junge mann sich in unserer unmittelbarer nähe niederließ, sein handtuch aufbreitete und begann in einer nahezu peinlichen auffälligkeit in richtung meer zu gucken.
„schluß ohne genuß“, meinte ich, und wir standen auf und machten uns auf den heimweg. Mich hätte der spanner wohl nicht gestört, aber ich wollte sie nicht überfordern. Wie wir mit verwunderung feststellten, hatten wir gänzlich übersehen, daß sich in der zwischenzeit einige wolken über den strand gelegt hatten. Hinter ihnen schien zwar wieder die sonne, dennoch klatschten bald einige wenige dicke tropfen auf das felsige ufer.
Am „swingerstrand“ packten die meisten ihre badesachen, handtücher und matratzen ein und verschwanden in dem an das ufer anschließenden wald. Doch so rasch die tropfen kamen, so schnell war der kleine regenguß wieder vorbei und die sonne strahlte wärmen denn je. Binnen minuten war die nässe der paar tropfen auf den felsbrocken verdunstet und die paare und solis machten es sich auf ihren uferplätzchen wieder bequem.
Als wir heimwärts gingen, fiel uns noch ein pärchen auf, welches gerade sein handtuch ausbreitete und an einen felsen anlehnend platz bezog. Wenig später kam ein zweites und setzte sich in tuchfühlung neben die beiden. Ob sie sich kannten oder nicht, war für uns nicht auszumachen. Die frau des hinzukommenden Pärchens nahm jedenfalls nach wenigen minuten den schwanz ihres Partners in die hand und begann ihn leicht zu wichsen. Dann stand sie total locker auf, legte ein handtuch vor die gespreizten beide des mann, legte sich bäuchlings darauf und begann ihm seeelenruhig seinen steifen pfahl zu blasen. Das in tuchfühlung daneben sitzende paar schaute aneinander gekuschelt interessiert zu. Ein geiler anblickt.
Ein ungemein erregender und stimulierender abschied vom „Swingerstrand“. Ob dieses treiben den ganzen sommers über anhält? Immerhin hatten wir bei nur zwei spontanen besuchen diese fülle von geilen actions beobachten können. Ich wünsche mir jedenfalls diesen Strandabschnitt ihn nächstes jahr wieder zu besuchen. Selbstverständlich als pärchen. Ohne bikini und badehose. Und relaxend, sonnend, leckend und fickend mittendrin. Und vielleicht mitmischend. Doch das liegt derzeit noch tief vergraben in phallustus erotischer wunschtüte.
Es zog uns wieder zum „swingerstrand“. Es war nachmittags und die sonne strahlte vom himmel. In der ferne machten sich jedoch einige wolken bemerkbar. Wieder hüpften wir über die steine, passierten die beiden grills und sahen alsbald die ersten fkkler und die homo-kolonie vor uns. Teils locker nebeneinander, teils in gesprächen vertieft oder auch umherwandernd präsentierten sich die überwiegend jungen und gepflegen männer.
„da, guck mal!“ ich schaute und traute meinen augen kaum. Auf einem kleinen felsplateau, inmitten der anderen, fickte ein schlanker bursche seinen freund in den hintern und rubbelte in löffelstellung seinen steif aufgerichten stab. Nun, gays sind nicht unser revier und so turnten wir über den felsigen strand weiter.
Plötzlich, die homos wurden spärlicher, das erste pärchen. Das etwas ältere paar lag mit geschlossenen augen nebeneinander am rücken und ließ sich bräunen. Im prinzip völlig „normal“, wie die menschen sich eben auf fkk-stränden in masse sonnen. Mit einem unterschied: sie hatte ihre hand auf seinen halbsteifen schwanz liegen und er seine finger in ihrer rasierten möse. ein schöner anblick.
Als wir weiter gingen und zu jenem abschnitt kamen, wo zwischen den felsen, auf kleinen plateaus ca 20 paare und einige solomänner sonnend in kleinen abständen auf matten, luftmatratzen und handtüchern lagen, bemerkten wir nahe des ufers ein wenig unruhe. zwei einzelne männer standen und drei lagen rund um ein hübsches, relativ schlankes, ca vierzig-jähriges pärchen, welches sich im schatten eines sonnenschirms unbeeinflußt von der gaffenden und sich wichsenden männerwelt einem intensiven liebesspiel hingab. Wir blieben stehen, umfaßten uns und gaben uns vom schmalen steig entlang der uferböschung herab blickend das erotisierende schauspiel.
Wie wenn sie die lust nach schwanz gerade überwältigt hätte bließ eine frau mit schwarzen locken den steifen schwanz ihres partners. Dieser strich mit seinen händen immer wieder zärtlich über ihren körper, verharrte kurz, richtete seinen oberkörper etwas auf um mit den händen ihre muschi zu erreichen. Geil spreizte sie die angewinkelten beine um seine finger an ihrer lustknospe zu spüren. Immer wieder wechselten sie ihre position. Im lustrausch bot sie ihm schließlich ihr vötzchen zum lecken an.
Die zusehenden und mit ihren penis spielenden männer im abstand von ca 50 cm verhielten sich ruhig, gafften, guckten und ließen sich stimulieren. Einzig ein in seitlicher position liegender alter rd 70jähriger spanner konnte und wollte es nicht lassen, rückte näher und versuchte vorsichtig zu grapschen. Seine hand wurde jedoch zurück gewiesen, sodaß er wieder seinen vorherigen respektablen abstand einnehmen mußte.
Wie eine schlange wand sich die frau um den körper des mannes. Immer wieder drehten und wendeten sie sich, sein steif aufgerichteter stab verschwand immer wieder im saugenden mund der frau, deren zuckender unterleib auch von unserem standpunkt aus genau zu sehen war. Man merkte, dass es ihnen geile lust und großen spaß bereitete sich unbeeinflußt vom publikum dem erotischen spiel hinzugeben.
Es muß wahrhaft erregend und hyper geil sein sich einfach so aus purer lust und sexueller laune heraus am meeresstrand liegend in der gegenwart gleichgesinnter zu streicheln, zu lecken und zu lutschen. Anregend die geräusche der gegen die felsen schwappenden wellen, die leichte brise vom meer, die wohltuenden durch den schatten des mitgebrachten sonnenschirm angenehm gebremsten strahlen sonne.
Ließ sich das pärchen stimulieren von den geilen gaffern rund herum? wollte es sich exhibitionistisch präsentieren und waren die gerubbelten rasierten schwänze, fickrigen blicke und schnutzigen phantasien der solis mittel zum zweck sexueller erregung? Vielleicht. Doch es war schön, was es so in aller öffentlichkeit und nacktheit bot.
Die anderen pärchen schauten teils interessiert, teils aber auch teilnahmlos zu oder nahmen von dem an diesem ort zum alltag gehörenden sexuellen spiel keine notiz. Ein junger man in unmittelbarer nähe des sich sexuell präsentierenden paares betrachtete das schauspiel und begann nun seinerseits seine neben ihm am rücken liegende freundin an der rasierten muschi zu streicheln, was diese sofort mit einen griff an seinen halbsteifen penis quittierte. Das junge mädchen ließ ihre augen geschlossen und gab sich den ihr vötzchen verwöhnenden streicheeinheiten ihres freundes hin, der in seitenlage neben ihr lag und mit sichtbarer begeisterung die leck- und blaß-actions des pärchens vor ihm verfolgte.
„schauen wir weiter!“, sagte sie und wir gingen am schmalen weg weiter, vorbei auch an in brust und muschi gepiercten paaren, herum streundenden einsamen männern und an das kühle naß des meeres aufsuchenden durchwegs intimrasierten weiblein und männlein. Dem kleinen strandabschnitt mit flachen zum liegen einladenden grossen steinen folgte ein küstenabschnitt mit spitzen felsen, der kaum noch zu begehen war. Wir turnten von einem stein zum anderen. vereinzelt lagen männer, allein oder zu zweit mit freund auf den ganz wenigen kaum einsehbaren abgeflachten stellen. Ohne diesem zweiten gay-abschnitt weiter zu erkunden, turnen wir zum meer.

Auf einem ein wenig abgeflachten plätzchen am ufer, das seitlich nur wenig einsehbar und vom bevölkerten „swingerstrand“ etwa zwanzig meter in nördlicher richtung entfernt war,setzten wir uns. Innerlich aufgewühlt von dem gesehenen, erotisch aufgeladen, hochgradig sexuell stimuliert küßten wir uns. Unsere zungen umschlangen sich. Unsere hände tasten über den körper des anderen. Ich schälte ihre brust aus dem bikinioberteil. Und wieder zwirbelte ich zärtlich ihre knospen. Ihre hände glitten über meine brust, verharrten am ansatz des intimbereiches. Mein mund fand ihre brust, meine zunge umspielte ihre nippel. Meine hände lagen auf ihren oberschenkel, die sich immer mehr auseinander bewegten. Meine finger fuhren unter das bikinihöschen und fanden ihre wunderbare muschi. Feuchtigkeit drang aus dem inneren. Mein schwanz pochte schmerzhaft gegen die enge der badehose. Ihre hand zerrte ihn ins freie. Ich spürte den meereswind an der schanzspitze. Ihre langsam auf und ab bewegenden finger, die luft, die plötzlich stechenden sonnenstrahlen, die nähe zum „swingerstrand“, auf dem pärchen ungezwungen und frei zu zweit, zu dritt oder auch zu mehreren dem liebesspiel huldigten, steigerte meine erregung ins unermeßliche. Wie wild knutschten wir, griffen uns aus, stimulierten uns. In der phantasie sah ich mich mit ihr mitten zwischen den pärchen. Mein rasierter, beschnittener schwanz stand vom körper ab, umschlossen von ihrer hand, deren finger an ihm auf und ab rubbelten. Tief fuhr ich mit ein, zwei fingern in ihre klatschnasse möse, hinein und hinaus. Zärtlich suchten dann meine feuchten finger ihren kitzler, streichelten ihn, stimulierten ihn. Unser atem ging zunehmend stoßweise. Ein leichtes stöhnen war aus unseren mündern zu hören und vermischte sich mit den leisen an den felsen streifenden geräuschen des windes und jenen der die ufersteine umspülenden wellen. Die totalität sexueller erregung. Die faszination schier grenzenloser geilheit.
Da, ein geräusch! Wir schreckten auf. Ein junger mann näherte sich. Meine hand verschwand aus ihrem bikinihöschen. rasch und nicht ohne schmerzen verstaute sie meinen steifen pfahl in der badehose, die nun in der form eines kirchentumes von mir abstand. Gesittet händchen-haltend saßen wir neben einander als der junge mann sich in unserer unmittelbarer nähe niederließ, sein handtuch aufbreitete und begann in einer nahezu peinlichen auffälligkeit in richtung meer zu gucken.
„schluß ohne genuß“, meinte ich, und wir standen auf und machten uns auf den heimweg. Mich hätte der spanner wohl nicht gestört, aber ich wollte sie nicht überfordern. Wie wir mit verwunderung feststellten, hatten wir gänzlich übersehen, daß sich in der zwischenzeit einige wolken über den strand gelegt hatten. Hinter ihnen schien zwar wieder die sonne, dennoch klatschten bald einige wenige dicke tropfen auf das felsige ufer.
Am „swingerstrand“ packten die meisten ihre badesachen, handtücher und matratzen ein und verschwanden in dem an das ufer anschließenden wald. Doch so rasch die tropfen kamen, so schnell war der kleine regenguß wieder vorbei und die sonne strahlte wärmen denn je. Binnen minuten war die nässe der paar tropfen auf den felsbrocken verdunstet und die paare und solis machten es sich auf ihren uferplätzchen wieder bequem.
Als wir heimwärts gingen, fiel uns noch ein pärchen auf, welches gerade sein handtuch ausbreitete und an einen felsen anlehnend platz bezog. Wenig später kam ein zweites und setzte sich in tuchfühlung neben die beiden. Ob sie sich kannten oder nicht, war für uns nicht auszumachen. Die frau des hinzukommenden Pärchens nahm jedenfalls nach wenigen minuten den schwanz ihres Partners in die hand und begann ihn leicht zu wichsen. Dann stand sie total locker auf, legte ein handtuch vor die gespreizten beide des mann, legte sich bäuchlings darauf und begann ihm seeelenruhig seinen steifen pfahl zu blasen. Das in tuchfühlung daneben sitzende paar schaute aneinander gekuschelt interessiert zu. Ein geiler anblickt.
Ein ungemein erregender und stimulierender abschied vom „Swingerstrand“. Ob dieses treiben den ganzen sommers über anhält? Immerhin hatten wir bei nur zwei spontanen besuchen diese fülle von geilen actions beobachten können. Ich wünsche mir jedenfalls diesen Strandabschnitt ihn nächstes jahr wieder zu besuchen. Selbstverständlich als pärchen. Ohne bikini und badehose. Und relaxend, sonnend, leckend und fickend mittendrin. Und vielleicht mitmischend. Doch das liegt derzeit noch tief vergraben in phallustus erotischer wunschtüte.
phallustus - 11. Sep, 13:59 - rubrik: urlaub 2006




